WILLKOMMEN BEI DER TEXTFABRIQUE 51 !

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AKTUELLES:

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30 Jahre Förderverein für Kunst und Kultur Eiderstedt (FKE)

... und die Textfabriquanten sind als Mitglieder mittendrin!

Jubiläumsfest in Bürgerpark und Altem Rathaus Garding

1989 gründeten Künstler und kulturinteressierte Bürger den gemeinnützigen Förderverein für Kunst und Kultur Eiderstedt e. V., kurz: FKE  Mit seinen Sparten KunstKlima (u. a. Ausstellungen bildender Künstler), Literatur (u. a. Lesekreise, Textwerkstatt u. Autorenlesungen) und KiWA (Jugendförderung im Kinder-Werkstatt-Atelier) ist er aus der Kulturlandschaft Eiderstedts nicht mehr wegzudenken. Heute, im Jahr 2019, blickt der Verein also auf 30 Jahre erfolgreiche Geschichte zurück. Dies möchte er mit Gardinger Bürgerinnen und Bürgern und mit Interessierten aus nah und fern gern feiern:

Am Samstag, dem 7. September 2019 verwandelt sich der Bürgerpark Garding hinter dem Alten Rathaus Garding von 14 bis 18.30 Uhr in eine Festwiese, aber auch die Räume des FKE im Alten Rathaus, Enge Str. 5, stehen an diesem Tag offen und bieten verschiedene Aktivitäten

 
Als lockeres Programm ist geplant (vorbehaltlich letzter Änderungen):

Den Startschuss zu einem abwechslungsreichen Programm gibt der 1. Vorsitzende Dirk-Uwe Becker um 14 Uhr mit einer Begrüßung.  Über die "ersten Stunden" des Vereins berichten ehemalige Vorsitzende und langjährige Mitglieder.

Im Bürgerpark demonstrieren unter dem Motto "Ein Bild in 30 Minuten" Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeit in den Bereichen Druckwerkstatt und verschiedenen Arten der Malerei und laden teilweise zum Mitmachen ein, An der "Wandelwand" (s. vorn rechts im Bild) soll  auf einer 3 m mal 3 m großen Leinwand ein Bild entstehen, an dem alle Gäste den ganzen Tag über gern mitwirken sollen.

Im Atrium des Alten Rathauses kann man erleben, wie in 30 Minuten ein Aquarell entsteht. Aber auch die Sparte Literatur im FKE ist dort vertreten: In einem der Festzelte präsentiert die Sprecherin der Sparte Literatur, Ellen Balsewitsch-Oldach, an ihrem Stand literarische, fotografische und künstlerische Veröffentlichungen von und mit FKE-Mitgliedern. Auch ein Interview ist geplant, in dem die Historie der Literatur im FKE zum Leben erweckt wird, ebenso eine Lesung mit kurzen Beiträgen von Mitgliedern der FKE-Textwerkstatt. Bei einer kleinen Verlosung sind Buchpreise zu gewinnen.

Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung mit Violine und Gesang durch das mittlerweile sehr bekannte Duo "Vilou" aus Eiderstedt. Geplant ist auch eine spontane Biodanza-Aktion in Form eines Flashmob zum Mitmachen.

Für das leibliche Wohl sorgen eine Grillstation der Freiwilligen Feuerwehr Garding und das örtliche Lokal "Lütt Matten", das Kaffee, Kuchen, belegte Brötchen und Getränke anbietet. Das Café "Süße Überraschung" steht mit einem Eiswagen bereit.

Den Abschluss der Jubiläumsfeier bildet um 18.30 Uhr eine Aufführung im Stabpuppentheater von Marianne Focke, Mückenberg 6 in Garding, wenige Fußminuten vom Festplatz entfernt. Das Programm:

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2019 SCHON ERLEBT:

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Die Textfabrique51 im Dithmarscher Kulturprojekt KUNSTGRIFF

2 x KLAUS GROTH, 2 x GANZ UNTERSCHIEDLICH, ABER IMMER "VON HEUTE"

Die Lesenden sind (von links) Heiko Thomsen, Marion Galinowski, Dirk-Uwe Becker, Gerd Wohlenberg, Ulrich Borchers, Heidi Bols-Blum, Reinhard Großmann und Ellen Balsewitsch-Oldach. Foto: Mano Peters

Mit einer speziellen Lesebühne war in diesem Jahr auch wieder die Literatur im Rahmen des Dithmarscher Kultur-Festivals Kunstgriff vertreten. Dieses Mal war das Motto der 200. Geburtstag des Dichters Klaus Groth, der das ganze Jahr über an vielen Orten in Schleswig-Holstein gefeiert wird.

„Auch für die Kunstgriff-Lesebühne 2019 schien es uns eine passende Idee, eine Anthologie mit Texten zu Klaus Groth herauszugeben“, sagten Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker. Sie organisieren als Literaturnetzwerk Textfabrique51 einmal im Monat die Offene Lesebühne in der Kulturkneipe Bornholdt. „Wir freuen uns, dass zehn der Schreibenden, die öfter bei unserer Offenen Lesebühne zu Gast sind, sich mit eigenen Beiträgen an dem Buch ‚Klaus Groth und das 21. Jahrhundert – Autoren von heute zum 200. Geburtstag des Dichters‘ beteiligt haben.“ Acht der Autorinnen und Autoren gaben ihre Geschichten und Gedichte nun auf der Kunstgriff-Lesebühne unter viel Beifall zum Besten. 

Gerd Wohlenberg traf den Dichter im „Drömland-Studio“. Heidi Bols-Blum versuchte in zwei Briefen, Klaus Groth die heutige Zeit mit Computern und dem Kleidungsstück Jeans zu erklären. Heiko Thomsen ließ Groth posthum die heute traditionelle Wanderung von Heide nach Tellingstedt miterleben. Ulrich Borchers erzählte, wie ein internationaler Geschäftsmann – fast gegen seinen Willen – durch das vertonte Groth-Gedicht „Min Jehann“ wieder zu seiner plattdeutschen Muttersprache zurückfand. In Marion Galinowskis plattdeutschem Gedicht „Kinnerspraak“ erlebte eine Mutter, wie wichtig es ist, mit ihrem Kind zu sprechen, statt auf das Smartphone zu starren. Dirk-Uwe Becker ließ Klaus Groth in der Redaktion der Dithmarscher Landeszeitung für die „Weltsprache Platt“ eintreten. 

Reinhard Großmann schilderte einfühlsam einen Abend, an dem Groths Gedicht „Abendfreden“ hätte entstanden sein können. Ellen Balsewitsch-Oldach hatte sich Gedanken gemacht, wie der Briefwechsel von Klaus Groth mit seinem langjährigen Freund Johannes Brahms wohl heute, zwischen einem Slam Poeten und einem Hip Hop-Musiker per E-Mail, aussehen könnte. Fotograf Mano Peters dokumentierte die Veranstaltung mit lebendigen Porträts der Lesenden. „Ein sehr schöner Abend mit nachdenklichen und amüsanten, aber immer interessanten Texten“, bedankte sich mehr als einer der Gäste der Veranstaltung.

 

Erschienen in der Dithmarscher Landeszeitung online am 26.08.2019

Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!

 

Auch 2019: Die Textfabrique51 beim Kunst- und Kulturfestival KUNSTGRIFF in Ditharschen, einer der Metropolregionen Hamburgs! Damit sind nicht nur bildende und darstellende Kunst, Musik und Film vertreten, sondern auch die Literatur.

 

Die beiden Veranstaltungen von und mit der Textfabrique51 stehen ganz im Zeichen des Jubiläumsjahrs zum 200. Geburtstag des norddeutschen Dichters KLAUS GROTH und präsentieren Autorinnen und Autoren mit ihren Beiträgen  aus der Neuerscheinung "KLAUS GROTH und das 21. Jahhundert - Autoren von heute zum 200. Geburtstag des Dichters" (mehr...)

 

Dabei werden die zwei Lesungen sehr unterschieldich sein und keine Langeweile aufkommen lassen:

 

Am 20. August werden unsere Gäste in der Meldorfer Kulturkneipe "Bornholdt" die Gelegenheit haben, (fast) alle Verfasserinnen und Verfasser der Texte in dieser Anthologie im Rahmen einer Abendveranstaltung persönlich zu sehen, zu hören, kennenzulernen und sich ihre Bücher signieren zu lassen. Ein Begrüßungsgetränk ist im Eintritt inbegriffen.

 

Am 27. August gibt es zur Kaffeestunde im kleinen Paradies des Gewächshauses der Alten Gärtnerei Oesterreich in Heide außer der "Lütt Matten-Rübli-Torte von Judith Oesterreich und Kaffee "satt" ausgewählte Texte von vier Anthologie-Mitwirkenden und - plattdeutsche Songs zur Gitarre von Henning Gußmann. 

 

Sogar ein Besuch  beider Lesungen lont sich also!

 

Mehr zu den beiden Veranstaltungen und zum KUNSTGRIFF hier... und hier...

"DIE HIMMLISCHEN" Ausstellungseröffnung mit Lesung der Textfabrique51 und mit Musik von Malte Wienhues

Mehr als 30 interessierte Kunstgriff-Besucher erlebten eine besondere Ausstellungseröffnung mit literarischer und musikalischer Umrahmung. In der Kirche der Gemeinde St. Jacobi zeigt Malerin Monika Fischer unter dem Motto „Die Himmlischen“ Bilder zu ihrer persönlichen Interpretation der Thematik Engel.

Zur Eröffnung lasen die Autoren Ellen Balsewitsch-Oldach aus Meldorf und Dirk-Uwe Becker aus Linden vom Literaturnetzwerk Textfabrique51 zu den Bildmotiven aus eigenen Werken. Ihre teils amüsanten, teils nachdenklichen und berührenden Geschichten fanden bei den Gästen viel Beifall, ebenso die beeindruckende musikalische Begleitung der Veranstaltung durch Malte Wienhues aus Husum an der Orgel. „Eine Kunstausstellung zum Thema Engel in dieser stimmungsvollen Kirche ist schon besonders anregend“, sagte Künstlerin Monika Fischer, die seit einigen Jahren in Neuenkirchen zu Hause ist, „und ich freue mich über die gelungene Eröffnung, auf der die Himmlischen - ganz im Sinne des Kunstgriffs - im Bild sichtbar und in Wort und Klang hörbar gemacht worden sind.“ Die Kirchengemeinde St. Jacobi ist zum ersten Mal als Veranstalter im Rahmen des Dithmarscher Kunst- und Kulturfestivals Kunstgriff dabei. „Die Kirche möchte ein Veranstaltungsort für vielfältige kulturelle Angebote werden, und wir freuen uns, wenn Kunst- und Kulturschaffende uns Vorschläge für weitere Ausstellungen und Veranstaltungen machen“, betonte Kirchenvorstandsmitglied Stefan Heyna.

 

Erschienen in der Dithmarscher Landeszeitung online 23.08.2019

"DIE HIMMLISCHEN"

Ausstellungseröffnung mit Lesung der Textfabrique51 und mit Musik

 

Eine Ausstellungseröffnung mit literarischer und musikalischer Umrahmung erwartete interessierte KUNSTGRIFF-Besucher am Sonntag, den 18. August: In der Kirche der Gemeinde St. Jacobi in Neuenkirchen zeigt die Malerin Monika Fischer unter dem Motto "Die Himmlischen" Bilder zu ihrer persönlichen Interpretation der Thematik "Engel".

 

Zur Eröffnung lasen die Autoren Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker vom Literaturnetzwerk Textfabrique51 zu den Bildmotiven aus eigenen Werken. Der Organist und Pianist Malte Wienhues rundete die Veranstaltung musikalisch virtuos ab.
"Eine Kunstausstellung zum Thema 'Engel' in dieser stimmungsvollen Kirche ist schon besonders anregend", so die Künstlerin Monika Fischer, die seit einigen Jahren in Neuenkirchen zu Hause ist, "und ich freue mich über die gelungene Eröffnung, auf der 'die Himmlischen' - ganz im Sinne des KUNSTGRIFF - nicht nur im Bild sichtbar, sondern auch in Wort und Klang hörbar gemacht worden sind". Um die 30 Gäste bedachten die literarischen und musikalischen Beiträge mit viel Beifall und in der Pause fanden die Bilder der Künstlerin großes Interesse.

Die Ausstellung ist noch bis zum 1. September in der Kirche der Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Jacobi, Karkenweg 7, 25792 Neuenkirchen während der Öffnungszeiten der Kirche zu sehen. 
Mehr...

Die Textfabrique51 und der LITERATURSOMMER SH ...

Nina Lykke (c) Jo Michael

 

Literatursommer Schleswig-Holstein - Nina Lykke im Alten Rathaus Garding

 

Die norwegische Erfolgsautorin Nina Lykke liest im Alten Rathaus Mo, 12.08.2019, 19 Uhr, Enge Str. 5 in Garding aus ihrem ersten ins Deutsche übersetzten Roman "Aufruhr in mittleren Jahren".

 

Lesung der deutschen Textstellen: Jutta Hagemann, Julia Anrecht übersetzt. Veranstalter ist der Förderverein für Kunst und Kultur Eiderstedt (FKE), Moderation Ellen Balsewitsch-Oldach, der Peter Panter Buchladen aus Meldorf betreut den Büchertisch und sorgt für Erfrischungsgetränke! Eintritt: 7 EUR. 

Die ganze Story hier...

Die Textfabrique51 und FERIDUN ZAIMOGLU ...

Feridun Zaimoglu – Die Geschichte der Frau – Lesung in der Ditmarsia Meldorf

 

Das Literaturnetzwerk Textfabrique51 veranstaltet zusammen mit dem Peter-Panter-Buchladen in Meldorf am Freitag, dem 21. Juni, um 20 Uhr in der Meldorfer Ditmarsia eine Lesung mit Feridun Zaimoglu zu dessen neuestem Buch - „Die Geschichte der Frau“. Dieser Roman, der im März für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert worden war, erzählt die Geschichte über Frauen der Mythen und der Dichtung neu und beleuchtet ihr „Leben“ von den Legenden der ältesten Zeit an bis in unsere Gegenwart.

 

Zehn außerordentlichen Frauen leiht Feridun Zaimoglu in dem Roman seine Stimme - Menschen, deren Sicht auf die Dinge nicht überliefert wurde, weil Männer die Geschichte schrieben, unbequeme Wahrheiten verschwiegen und das korrumpierte Korsett zur Sage verdichteten. Die patriarchalische Gesellschaft verlangte, dass diese Frauen stimmlos und unauffällig zu bleiben haben und nur dekorativ dem dominant männlichen Geschlecht zur Seite stehen durften.

 

In seiner Schrift-Sprache fühlt sich Feridun Zaimoglu jeglicher Tradition entbunden - es geht bei ihm um die Faszination von Sprache und fiktiven Geschichten, wobei die von Zaimoglu gewählte Sprache aber nicht frei von Manierismen ist. Im Literaversum des Dichters nach orientalischer Art, wie Zaimoglu sich selbst sieht, ist ein Buch entstanden, das zum Nach-Denken auffordert, auf dessen Geschichten und Sprache man sich einlassen muss, um zu verstehen, das es aber wert ist, gelesen zu werden, nicht nur von Männern sondern auch oder vielmehr von Frauen.

 

Die Lesung findet statt am 21.06.2019 um 20.00 Uhr in der Ditmarsia, Süderstr. 16 in 25704 Meldorf. Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 9,00€ (ermäßigt 4,00€) und an der Abendkasse 10,00€ (ermäßigt 5,00€). Vorverkauf im Peter-Panter-Buchladen, Zingelstr. 12 in Meldorf oder telefonisch: 04832-4104.

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Spontane Lesung in der Museumsinsel Heide!

"Groth-Art-Ich" - Literatur in der Ausstellung
Autorenlesung in der Heider Museumsinsel
 
Am 16. Juni eröffnete der Kunstverein Heide die Ausstellung "Groth.-Art-Ich" in der Heider Museumsinsel. Zum 200. Geburtstag des norddeutschen Dichters Klaus Groth haben sich neun Künstlerinnen und Künstler mit seiner Person, seinem Leben und Werk auseinandergesetzt und präsentieren die bildnerischen Ergebnisse ihrer Gedanken und Erkenntnisse - noch bis zum 7. Juli - in dieser Ausstellung.
 
Als Begleitveranstaltung findet nun am Samstag, 22.06.2019 um 15.00 Uhr in der Museumsinsel auch eine Autorenlesung zu Ehren von Klaus Groth statt:
 
Denn parallel zur Vorbereitung dieser Ausstellung hat das norddeutsche Literaturnetzwerk Textfabrique51 zusammen mit zehn Autorinnen und Autoren eine Anthologie zum Klaus-Groth-Jahr herausgegeben: "Klaus Groth und das 21. Jahrhundert - Autoren von heute zum 200. Geburtstag des Dichters". In Kurzgeschichten und Gedichten auf Hoch- und Plattdeutsch haben sich die Verfasser darin so ihre Gedanken gemacht: Wie würde Klaus Groth unsere heutige Zeit erleben? Was hätte er uns heute zu sagen? Was wir ihm? Das Anthologieprojekt wurde im April schon erfolgreich auf der Jubiläumstagung der Klaus-Groth-Gesellschaft vorgestellt.
 
"Die offizielle Buchvorstellung findet zwar erst im August im Rahmen des Kulturfestivals KUNSTGRIFF statt", so Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker von der Textfabrique51, "aber inmitten von Kunstwerken zu Klaus Groth schon eine Kostprobe vorzustellen - das war nun doch zu verlockend." 
 
Sieben Autorinnen und Autoren haben sich spontan bereiterklärt, bereits jetzt aus ihren unterhaltsamen Beiträgen zu diesem Buch zu lesen.
 
Wann: Samstag, 22.06.2019, 15.00 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) 
Wo: Museumsinsel, Lüttenheid 40, Heide
Eintritt: 2,50 EUR (für das Museum; Spenden für die Lesung sind herzlich willkommen)

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Mit einem Highlight in die Sommerpause:

die altonale Lesebühne!

Am Donnerstag, 06.06.2019 startete die die altonale Lesebühne mit den Moderatoren der Textfabrique51 - zum zweiten Mal in der MOTTE.

 

Wer nicht dabei war, hat wirklich was verpasst! Mehr gibt's hier...

 

Mit diesem echten Highlight verabschiedet sich die Offene Lesebühne HH-WEst in die wohlverdiente Sommerpause! Weiter gehts am Donnerstag, 19.09.2019 (s. Termine links)! Habt einen großartigen Sommer und - bleibt uns gewogen!!!

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Die Textfabrique51 als Herausgeber:

28.04.2019: Buchvorstellung auf der Jubiläumstagung der Klaus-Groth-Gesellschaft in Heide - (c) Fotos: Werner Siems

Textfabrique51 (Hg.)

KLAUS GROTH und das 21. Jahrhundert

Autoren von heute zum 200. Geburtstag des Dichters

 

elbaol verlag hamburg

ISBN 9783-939771-76-0

120 Seiten, 3 Farbillustrationen

EUR 7,99

 

 

 

Erhältlich bei

ebook.de  (2 - 3 Werktage; portofrei)

amazon (Blick ins Buch)

und vielen anderen Online-Buch-Shops

sowie auf Bestellung bei Ihrem örtlichen Buchhändler 

 

 

 

 

 

Zum 200. Geburtstag von Klaus Groth haben sich zehn Autorinnen und Autoren so ihre Gedanken gemacht: Wie würde Groth das 21. Jahrhundert erlebe, wenn er plötzlich in unsere heutige Welt geworfen würde? Und wie wirken er und sein Werk in diese Gegenwart nach? Was hätte er uns heute zu sagen und was wir ihm? 
Die Beiträge in dieser Anthologie beschäftigen sich mit diesen Fragen in fantasievollen Texten, die keinen Anspruch auf historische Richtigkeit erheben - aber auf teils humorvolle, teils nachdenkliche Art vielleicht zu dem einen oder anderen Gedanken anregen möchten.

Prosa und Lyrik, Hoch- und Plattdeutsch - das Werk Klaus Groths ist vielfältig. Ebenso vielfältig sind die Beiträge in diesem Band zum Klaus-Groth-Jubiläum im Jahre 2019

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Offene Lesebühne HH-West am Do 16.05.2019, 19.30 Uhr:

AUTORIN DES ABENDS: MAREN SCHÖNFELD

Maren Schönfeld (Foto: Ele Runge) stellt im Rahmen der Offenen Lesebühne HH-West ihr neues Buch vor: “Wenn du Schmerzen hast, gehe langsam”:

Wer mit chronischen Schmerzen lebt, weiß: Die Schmerzen sind immer dabei, vom Aufwachen bis zum Einschlafen. Maren Schönfeld lebt seit ihrem 8. Lebensjahr mit Schmerzen und hat trotzdem ihren Optimismus und Humor nicht verloren. In ihrem Erfahrungsbericht und Ratgeber gibt sie Einblick in ihr Krankheitsmanagement und möchte anderen mit ihren Erlebnissen und Erfahrungen Inspirationen für das eigene Schmerzmanagement für ein positives Leben geben. Im Gegensatz zu vielen Ratgebern, die Schmerzfreiheit und Heilung versprechen, geht es hier darum, die Situation anzunehmen und das Beste daraus zu machen.
 
Ansonsten freuen wir uns natürlich wie immer auf viele spontane Autor_innen (für die Leseliste) und viele interessierte Zuhörer_innen (für den Applaus)! 

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VORSCHAU:

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Demnächst mehr!

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Offene Lesebühne HH-West am 18.04.2019

 

 

 

Ansonsten freuen wir uns natürlich wie immer auf viele spontane Autor_innen (für die Leseliste) und viele interessierte Zuhörer_innen (für den Applaus)!

Mitglied der Textfabrique51 im Interview bei NDR Kultur!

Zum diesjährigen Indiebookday am 30. März bekam der elbaol verlag hamburg, ebenfalls "Mitglied"  des Literaturnetzwerks Textfabrique51,  Besuch von NDR Kultur - Radiojournalistin Anina Pommerenke interviewte Verlegerin und anwesende Verlagsautor_innen zu Fragen rund um das Publikationsgeschäft in einem Ein-Frau-Unternehmen. Das Interview in Wort, Bild und Ton (der Beitrag ist zum Nachhören abrufbar) ist hier... zu finden!

Die Textfabrique51 auf der Leipziger Buchmesse 2019

(Zum Vergrößern der Abbildung bitte draufklicken!)

 

Auch ein norddeutscher Kleinverlag ist ja Mitglied der Textfabrique51 - und mit dem elbaol verlag hamburg war die TF51 auch 2019 wieder auf der Leipziger Buchmesse anzutreffen. 8 Titel präsentierte das kleine Unternehmen auf dem Gemeinschaftsstand für unabhängige Verlage - darunter drei Bücher, in denen auch Beiträge von den Textfabriquanten Dirk-Uwe Becker und Ellen Balsewitsch-Oldach enthalten sind: "Watt ...? Weihnachten?" und "Liebe, Tod & Sünde" sind gemeinsame Werke der Autorengemeinschaft WattLiteraten, zu denen die beiden Textfabriquanten ebenfalls gehören. "DITHMARSCHER MELANGE" hat die TF51 als Herausgeberin betreut - zum 1jährigen Bestehen der Offenen Lesebühne Meldorf haben die dort bis dahin vertretenen Autor_innen ihre Liebe zu dieser Region in sehr individuellen, vielfältigen Beiträgen erklärt.

 

Highlight war die Vorstellung der Anthologie "Liebe, Tod und Sünde" von den WattLiteraten am Messe-Freitag im Literaturcafé  mehr...

 

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LESUNGEN AUF GUT ELLWORTH

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AUF EIN WORT - AUF ELLWORTH - Autorenlesung im Gutshaus

Ausklang der Literatur-Veranstaltungsreihe auf Eiderstedt im März

Unter dem Motto „Auf ein Wort – auf Ellworth“ ging am Sonntag, 10. März 2019 die neue literarische Veranstaltungsreihe in Eiderstedt vorerst zu Ende: Schon im Januar und Februar hatte Beate Astrid Fischer, Besitzerin von Gut Ellworth und Gastgeberin für weitere kulturelle Veranstaltungen, zu Autorenlesungen ins stimmungsvolle Kaminzimmer des Gutshauses eingeladen. Kaum einer der verfügbaren Plätze blieb leer: Jeweils um die dreißig Gäste, darunter sieben bis elf Autorinnen und Autoren, die mit ihren vielfältigen Textbeiträgen – vom Krimi über nachdenkliche Betrachtungen bis hin zum Gedicht – unterhaltsame Nachmittage zu den Themen "Meer", "Liebe" und "Essen" gestalteten (s. unten). Die Hausherrin selbst beschloss die Leserunde zum Motto "Meer" mit einem leidenschaftlichen Appell, sich nicht mit (zu) wenig zufrieden zu geben: „Mehr ist mehr“ und zum Motto "Essen" mit einer liebevollen Hommage an die - insbesondere auf Nahrungsaufnahme gerichtete - Fürsorge ihrer verstorbenen Großmutter.

Auch zum Ausklang moderierten und lasen Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker vom Literaturnetzwerk Textfabrique51.

 

„Jetzt gehen wir erst einmal in eine kreative Pause und schauen, was uns für den Sommer einfällt", so Beate Fischer. Die Textfabrique51 freut sich schon auf weitere Aktivitäten mit ihrer Gastgeberin!

 

Hier eine kleine Bildergalerie zum Appetitmachen - (c):  B. A. Fischer - unten (für eine "Diashow" bitte jeweils 1. Foto anklicken):

AUF EIN WORT - AUF ELLWORTH - Autorenlesung im Gutshaus

Auch die zweite "Lesebühne am Kamin" auf Gut Ellworth zog wieder ein interessiertes Publikum an. Knapp 30 Personen ließen auch diesmal kaum einen Platz im Kaminzimmer frei bleiben. 11 Autorinnen und Autoren sorgten - diesmal zum Thema "Liebe" -  für Abwechslung mit Kurzgeschichten, märchenhaften Erzählungen und Gedichten, frech, nachdenklich, humorvoll und natürlich romantisch (die Leseliste s. unten). Erfreut stellten Gastgeberin Beate Astrid Fischer und die Moderatoren von der Textfabrique51 fest, dass neben neuen Gesichtern auch Gäste dabei waren, die schon die erste Lesung besucht hatten. "Es war sehr schön", waren häufig gehörte Worte zum Abschied und auch über den Satz: "Wir kommen auf alle Fälle am 10 März wieder!", durften sich die Veranstaltenden freuen!

AUF EIN WORT - AUF ELLWORTH - Autorenlesung im Gutshaus

Neue Literatur-Veranstaltungsreihe auf Eiderstedt

Sonntagnachmittag, der Duft von Kaffee im großen Kaminzimmer eines alten Gutshauses, ein knisterndes Feuer im Ofen, vor den Fenstern die weite, winterliche Eiderstedter Landschaft in der Nachmittagsdämmerung - Landhausatmosphäre pur, dazu Geschichten und Gedichte über das Meer ...
 

Unter dem Motto „Auf ein Wort – auf Ellworth“ begann am Sonntag, 20. Januar 2019 um 15 Uhr eine neue literarische Veranstaltungsreihe auf Eiderstedt: Beate Astrid Fischer, Besitzerin von Gut Ellworth und auch bisher schon Gastgeberin für vielfältige kulturelle Veranstaltungen, lud zu einer Autorenlesung ins Kaminzimmer des stimmungsvollen Gutshauses ein. Es moderierten und lasen Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker vom Literaturnetzwerk Textfabrique51, außerdem lasen weitere Autorinnen und Autoren eigene 10-Minuten-Texte. Das Motto für diese Auftaktveranstaltung: „Meer ...“

 

Hier eine kleine Bildergalerie  (c):  Dirk-Uwe Becker (für eine "Diashow" bitte 1. Foto anklicken):

OLB MELDORF im Januar 2019: AUTORIN DES ABENDS: Susanne Bienwald

Autorin des Abends am Dienstag, 08.01.2019 auf der offenen Lesebühne Meldorf: Susanne Bienwald aus Hamburg! Ansonsten freuen wir uns auf viele spontane Lesdne und Lauschende um 19.30 Uhr in der Kulturkneißpe Bornholdt in Meldorf(s. Spalte links!)! 

OLB HH-WEST im Januar 2019: AUTOR DES ABENDS: Volker Maaßen

Autor des Abends am Donnerstag, 17.01.2019 auf der Offenen Lesebühne HH-West: Volker Maaßen! Er präsentiert das Neueste aus seiner lyrisch-frechen Feder. Ansonsten freuen wir uns auf viele spontane Lesende und Lauschende um 19.30 Uhr im Stadtteil- und Kulturzentrum MOTTE (s. Spalte links!)! 

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2018 SCHON ERLEBT:

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Offene Lesebühne Meldorf im Dezember

Gestern in der Kulturkneipe Bornholdt: die Offene Lesebühne Meldorf ... und die meisten lesenden Autor_innen waren aus - HAMBURG!

Susanne Bienwald las aus dem 1. Kapitel ihres Romans "Wittensee"; Gudrun Hammer skizzierte mit der Kurzgeschichte "Herr Hammer und Herr Meisner" die menschliche Beziehung eines Kapitäns und seines Stewarts auf einem Frachtschiff; Silke Stamm las eine Reihe von Miniaturen aus ihrem aus ihrem autobiografischen Roman "Besser wird es nicht - Achtundneunzig Arten, eine Antwort zu erhalten". Heiko Thomsen ging in seiner plattdeutschen Kurzgeschichte "Minsch, wat hevv ik mi verfeehrt" auf Spurensuche nach einem Gedicht aus seiner Jugendzeit. Aber auch Dithmarscher Autoren waren vertreten: Klaus v. Puttkamer setzte sich in zwei Miniaturen mit den Themen "Geschäftigkeit" und "Nachbar" auseinander, Gerd Wohlenberg knüpfte an die FriedensDekade an mit seinem "Kleinen Firedensgedicht", dessen Zeilen sich allesamt - gnadenlos - auf "Frieden" reimten. Eine Buchvorstellung der WattLiteraten, vertreten durch Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker, hatte den Anfang gemacht: Aus "Watt ...? Weihnachten? Geschichten zur schönsten (?) Jahreszeit" lasen sie die Geschcihten "Advent" (einen Kurzkrimi) und "Desiderata" (eine frostige Beziehungsgeschichte).

Dank an alle Autoren für eure tollen Beiträge! Aus datenschutztechnischen Gründen ist der Autorentisch hier nur undeutlich zu sehen ??- aber im Ernst: meine Kamera hats einfach nicht geschafft ...

Und nicht vergessen: Am Donnerstag, 20.12. um 19.30 Uhr: die letzte der Offenen Lesebühnen in 2018 in Hamburg-Ottensen im Stadtteil- & Kulturzentrum MOTTE!

 

Alle Termine für die Offenen Lesebühnen 2018 in Hamburg, Meldorf und Garding links!

Offene Lesebühne HH-West am 15.11.2018

 

Autorin des Abends: Angelika Flotow

 

mit ihrer Neuerscheinung

 

Mieses Timing

 

Die lebenslustige Val verspricht ihrer besten Freundin Kari einen unvergesslichen dreißigsten Geburtstag. Doch dann liegt Val am Morgen der Feier tot in der Badewanne. In derselben Nacht ist auch Vals Nachbarin an einer Überdosis Insulin gestorben. Das kann kein Zufall sein. Doch wer kommt als Täter infrage? Die Ermittlungsarbeit der Polizei geht Kari nicht schnell genug voran, also versucht sie verzweifelt auf eigene Faust, die mysteriösen Todesfälle aufzuklären. Bei ihren Streifzügen durch Hamburg-Jenfeld macht sie einige verdächtige Entdeckungen. Bald ist der Stadtteil nicht mehr sicher vor der eigenwilligen jungen Frau - bis zu jenem Moment, als sie dem Mörder zu nah kommt ...

Textfabrique51 und WattLiteraten lasen in Hamburg

Seit 2017 moderiert die Textfabrique51 nun die schon traditionelle Herbstlesung in Langenfelde, bisher immer an an Montagabenden. Neu in 2018: Die Herbstlesung in Langenfelde an einem Samstagnachmittagmit Kaffee und Gebäck! Dazu präsentierte das norddeutsche Literaturnetzwerk „Textfabrique51“ die Mitglieder der

Autorengemeinschaft WattLiteraten

(www.wattliteraten.jimdo.com), die nach Herzenslust morden und anderen kriminellen Tätigkeiten nachgingen – allerdings nur auf dem Papier.

Die zahlreiche Zuhörerschaft fand ganz offensichtlich viel Vergnügen an diesem unterhaltsamen Krimi-Nachmittag. Es moderierten Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker von der „Textfabrique51“.

Auch eine Tombola mit Kleinigkeiten, die das Lesen noch angenehmer machen, war wieder am Start und so reichhaltig bestückt, dass die Autoren etliche Leckereien wieder mit nach Hause nehmen mussten.

"Kommen Sie im nächsten Jahr bloß wieder!" Das hörten die Akteure zum Abschied nicht nur von den Gästen, sondern auch von der Gastgeberin, der Vertreterin der Baugenossenschaft Hamburger Wohnen.

9 der 10 Lesenden fanden sich zu diesem Foto ein

Die 2. Offene Lesebühne HH-West 

in der MOTTE am 18.10.2018 - eine ausgesprochen gelungene Veranstaltung

 

Fortsetzung folgt

 

Nach der üblichen Sommerpause im Juli und August startete die Offene Lesebühne Hamburg-West wieder durch: an einem neuen Ort und zu einem neuen Termin:

 

Ab sofort findet jetzt die Lesebühne an jedem 3. Donnerstag im Monat statt - im Stadtteil- & Kulturzentrum MOTTE, Rothestr. 48.

 

Der Neustart hätte besser nicht sein können: Im Foyer des Veranstaltungsbereichs der MOTTE war alles bestens vorbereitet - Tische und Stühle optimal arrangiert, ein Autorentisch für die Lesenden mit guter Beleuchtung und einer bequemen Sitzgelegenheit war ebenfalls vorhanden.

Die Plätze füllten sich bald und mit 26 Teilnehmenden war der Raum so gut wie "ausgebucht".

 

Die Leseliste folgt

 

Maren Schönfeld als Autorin des Abends stellte ihre Buchneuerscheinung vor:

Töne, metallen, trägt der Fluss - eine lyrische Elbreise

 

Hamburg - die Reise beginnt in der Stadt und zwischen den Zeiten. Leben in der Kriegs- und Nachkriegszeit steht dem heutigen urbanen Leben gegenüber. Die Stadt ist eine von Menschen gemachte Welt und dementsprechend dominiert der Mensch hier die Natur ...

 

(Cover und Illustrationen: Wolfgang Schönfeld)

 

 

Maren Schönfeld las einen eindrucksvollen Auszug aus den Gedichten und poetischen Prosatexten und signierte in der anschließenden Pause gern die rege nachgefragten Bücher.

 

Eine Fotogalerie folgt

Die KUNSTGRIFF-Lesebühne - Buchvorstellung mit Lesebühnen-Autor_innen im "Bornholdt"!

 

Die KUNSTGRIFF-Lesebühne stand im Jahr 2018 unter einem besonderen Vorzeichen: Die Textfabrique51 präsentierte am 4. September in der Meldorfer Kulturkneipe Bornholdt die Buchneuerscheinung:

 

DITHMARSCHER MELANGE - Liebeserklärungen an eine Region

elbaol verlag hamburg
ISBN 978-3-939771-68-5
EUR 6,99

 

Mehr und eine BILDERGALERIE gibt es hier...

 

 

KUNSTGRIFF 2018: Gewächshauslesung in der Alten Gärtnerei Oesterreich!

 

Liebes-, Mord- & Meereslust ...

 

Am 28.08.2018 präsentierte das Literaturnetzwerk Textfabrique51 in der stimmungsvollen Atmosphäre des Gewächshauses der Alten Gärtnerei Oesterreich Autorinnen und Autoren aus Dithmarschen und der Metropolregion Hamburg mit eigenen Texten zum Motto „Liebes-, Mord- & Meereslust“.

 

Vor vollem Haus lasen Jörgen Bracker (Hamburg), Reinhard Großmann (Freienwill bei Flensburg), Ellen Balsewitsch-Oldach (Meldorf) und Dirk-Uwe Becker (Linden) ... Mehr und eine BILDERGALERIE gibt es  HIER...

Ausstellung und Lesung im Husumer Weinkomptor

Werke von Dirk-Uwe Becker & Lesung der Textfabrique51 am 25. August!

 

Neue Kunstausstellung im Husumer Weinkomptor
Dirk-Uwe Becker zeigt einen Querschnitt seiner Arbeiten
 

Am 25. August lasen die Mitglieder des Literaturnetzwerks Textfabrique51, Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker, begleitend zur Ausstellung aus der Anthologie der WattLiteraten  "MEER & MEHR- Geschichten nicht nur von der Nordseeküste"  (Seite bitte bis zum Titel herunterscrollen). 

 

Mit seiner Ausstellung ​"​Blended Arts - Verschnittene Kunst mit Linsen" ​schlägt der Künstler und Autor ​Dirk-Uwe Becker nicht nur eine Brücke zwischen ​verschiedenen künstlerischen Techniken und Kunstformen, sondern - als Vorsitzender des Kunstvereins Heide und des Fördervereins für Kunst und Kultur Eiderstedt - auch einmal mehr zwischen Nordfriesland und und Dithmarschen:
​V​om 14. Juli bis zum 23. Oktober 2018 stellt er ​eine Auswahl seiner Arbeiten im Weinkomptor Schiemann in​ Husum vor.
​"Blended Arts" - vermischte, verschnittene Kunst also, so charakterisiert Dirk-Uwe Becker seine Hinterschnitt-Kollagen: Mit dem Skalpell sezierte Formen in Kombination mit hinterlegten Foto- und Schriftfragmenten​ schaffen neue Seh-Erfahrungen - ebenso wie die Linse seiner Kamera aus spannenden, ungewöhnlichen Perspektiven heraus die Umwelt fokussiert.

Die Eröffnung fand am Samstag, den 21. Juli statt. Ellen Balsewitsch-Oldach, Autorin und Verlegerin aus Meldorf, führte in das Werk des Künstlers ein.

AUTORIN AUS DÄNEMARK LAS IM ALTEN RATHAUS GARDING & im MELDORFER "BORNHOLDT"

Dänisch-deutsche Autorin zu Gast an der Westküste Schleswig-Holsteins

Bilder durch Anklicken vergrößern

 

Im Rahmen ihrer kleinen Sommer-Lesereise machte Autorin Annegret Friedrichsen aus Kopenhagen in Garding und in Meldorf Station:

 

Die Literaturwissenschaftlerin und Lyrikerin Dr. Annegret Friedrichsen ist im deutsch-dänischen Grenzgebiet zweisprachig aufgewachsen. Sie schreibt Sachlitetatur und Bellestristik in beiden Sprachen, ihre deutschsprachigen Gedichte sprechen besonders Freunde zeitgemäßer Lyrik an: Sie sind pointiert und verspielt zugleich, poetisch und bildstark, lassen aber leise Untertöne der Kritik am Umgang mit der Umwelt, mit sich selbst und mit anderen anklingen. 

 

Ihre jüngste Veröffentlichung in deutscher Sprache, der Gedichtband „MEER IM OHR“ – mit künstlerischen Illustrationen der dänischen Grafikerin Toril Baekmark – ist 2017 erschienen und wurde auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt (mehr zum Buch hier...).

 

Im Juli 2018 kam die Autorin nun an die Westküste Schleswig-Holsteins und las an zwei Orten:

 

Am  8. Juli war sie in Eiderstedt im Alten Rathaus in Garding zu hören. Der Förderverein für Kunst und Kultur Eiderstedt (FKE) und seine Sparte Literatur luden zu dieser Lesung bei einer Tasse Kaffee und Kleingebäck ein.

Am 10. Juli war Annegret Friedrichsen als „Autorin des Abends“ in Dithmarschen auf der Offenen Lesebühne Meldorf zu Gast: Neben anderen Autorinnen und Autoren stellte sie in einem längeren Beitrag ihr Buch vor in der Meldorfer Kulturkneipe Bornholdt vor. 

Die Autorin las vor jeweils etwa 20 interessierten Gästen und beantwortete Fragen zum Thema "zweisprachig schreiben ... denken ... dichten ... leben". Gern signierte sie auf beiden Lesungen ihre Bücher.

OFFENE LESEBÜHNE Eiderstedt - THEMA DES ABENDS im Juli 2018: "MUSCHELN UND SCHNECKEN"

(c) Nationalpark Wattenmeer

Ausnahmsweise stand die  Offene Lesebühne Eiderstedt am 4. Juli 2018 einmal unter einem Motto: MUSCHELN UND SCHNECKEN - so das Jahresthema des National-parks Wattenmeer.

Der Abend war Punkt im Pro-gramm des Nationalparks zu diesem Themenkreis und wurde in den

 

Nationalparknachrichten vom März 2018 bereits angekündigt. Einige engagierte Autor_innen steuerten eindrucksvolle Texte zu diesem Motto bei, die bei den interessierten Zuhörer_innen auf positiven Zuspruch stießen!

Die Offene Lesebühne Eiderstedt ist eine Kooperation zwischen der Sparte Literatur im Förderverein für Kunst und Kultur Eiderstedt und dem Literaturnetzwerk Textfabrique51. 

Lesung auf der Husumer Kulturnacht

Textfabriquanten mit den WattLiteraten im Nationalparkhaus Husum 

Am 30.06.2018 war die Textfabrique51 im Zuge ihrer Zugehörigkeit zur Autorengemeinschaft WattLiteraten auch bei der Husumer Kulturnacht im Nationalparkhaus in Husum dabei - mit einem Lesung aus der gemeinsamen Veröffentlichung "MEER & MEHR - Geschichten nicht nur von der Nordseeküste" (bitte etwas nach unten scrollen).

Mehr dazu gibt es hier...

altonale Lesebühne 2018: 

12 Autor_innen präsentierten ihre Texte in der MOTTE in HH-Ottensen

Auch 2018 war die Textfabrique51 mit der altonale Lesebühne wieder Programmpunkt im überregional bekannten Stadtteilkulturfestival altonale - diesmal an einem neuen Spielort - im Stadtteilkulturzentrum MOTTE in der Eulenstraße in HH-Ottensen!

 

Zum achten Mal organisierte und moderierte  das Literaturnetzwerk Textfabrique 51 die 

 

altonale Lesebühne

 

 

12 Autorinnen und Autoren präsentierten in diesem Jahr vor rd. 30 Gästen Kurzgeschichten, Romanauszüge, Gedichte, lyrische Prosa und Rhythmisches:

 

Susanne Bienwaldt, Jörgen Bracker, Monika Buttler, Thorsten Dörp, Hasune El-Choly, Klaus D. Gutsche, Franziska Herrmann, Tilla Lingenberg, Birgit Rabisch, Andreas Schmeling, Jochen Stüsser-Simpson (mit Ulrike Geschwendtner) und Marion Venhaus (die komplette Leseliste im Download unten)

 

Es moderierten Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-UWe Becker

 

Leseliste altonale Lesebühne 2018
Web_Leseliste_altonale_Lesebuehne_2018.p[...]
PDF-Dokument [69.8 KB]

OFFENE LESEBÜHNE Eiderstedt - AUTORIN DES ABENDS im Juni 2018: ULLA KNÜTEL

 
Neben Autorinnen und Autoren, die sich an diesem Abend formlos zum Lesen angemeldet hatten, gab es auch wieder eine "Autorin des Abends": Künstlerin und Schriftstellerin Ulla Knütel aus Oldenswort stellte spannende 20 Minuten lang ihr neuestes Buch präsentieren: "Jonte", den Roman über einen nordfriesischen Bauern, der durch die Begegnung mit einem jungen Journalisten gezwungen wird, seine von Materialismus und Feindseligkeit geprägte Vergangenheit erneut zu beleuchten.
 
Den ganzen Bericht demnächst!

OLB HH-West am 28.05.2018 - AUTOR DES ABENDS: REINHARD GROSSMANN

Reinhard Großmann aus Freienwill bei Flensburg stellte unter viel Zuspruch seine Neuerscheinung vor: "Walter und Susanne" - einen berührenden Roman über die Liebe und wie sie auch im "fortgeschrittenen Alter" entstehen und wachsen kann.

 

Aber mit 7 weiteren Autor_innen und insgesamt 20 Gästen war die Veranstaltung wieder einmal gut besucht (Näheres - mit einer Foto-Dokumentation von Günther von der Kammer - in Kürze).

 

Ein Wermutstropfen: Es war die letzte Offene Lesebühne HH-West im Bistro Roth, das der Textfabrique51 und der Offenen Lesebühne 7 Jahre lang ein freundschaft-liches, offenes literarisches Zuhause war. Den Moderatoren ist die Entscheidung, das "Roth" dennoch zu verlassen, nicht leicht gefallen, aber mit der MOTTE, dem Ottenser Stadtteilkulturzentrum "um die Ecke" hat die Veranstaltung ein einen neuen Spielort gefunden, der nun keinen Wunsch in Sachen Unterbringung, Technik und Werbung mehr offen lässt!

 

Mit der Verleihung des letzen "Bahman-Preises" an den Inhaber des Roth, Bahman Nader Nezhad, und einem kleinen Präsent bedankten sich Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk Uwe Becker im Namen der TF51 und der OLB HH-West für die gute gemeinsame Zeit.

 

Nach der altonale Lesebühne am 14.06.2018 geht die TF51 nun erst einmal wie immer im Juli und August in die kreative Sommerpause, doch im September (voraussichtlich am Do, 13.09.2018, wie immer um 19.30 Uhr) sind die Offene Lesebühne HH-West und ihre Autor_innen wieder am Start - in der MOTTE, Eulenstr. 43 in HH-Ottensen.

 

Die endgültige Ankündigung kommt noch rechtzeitg an dieser Stelle!

OLB HH-West am 16.04.2018 - AUTOR DES ABENDS: HELLMUTH OPITZ!!!

Ein ausgesprochen fröhlicher Abend mit bunt gemischten Beiträgen - auch vom Autor des Abends Hellmuth Opitz selbst: von der Charaktersierung menschlicher Eigenschaften bei Haushaltsgeräten über Kindheitsimpressionen bis hin zu Liebesgedichten aus allen Phasen des (Zusammen-)Lebens begeisterten die Beiträge aus seinen Büchern (s. weiter unten). 

Aber auch sechs spontan angemeldete Autorinnen waren zu hören: Maren Schönfeld mit dem Kurzprosatext "Elbufer literarisch" aus ihrem poetischen Band "Töne, metallen, trägt der Fluss"; Hildegard Schaefer entführte in eine fantastische Welt mit der Kurzgeschichte "Unglücksvogel"; Heidi Bols-Blum las "Der durchs Leben erfahrene Bauer", beobachtete in "Das übertragene Prinzip" ein Ehepaar beim Schuhe Kaufen (Loriot ließ grüßen ...) und las aus ihrem Band "Im Schein der Nachttischlampe" die Episode "Autofahrt in den Urlaub"; Marion Venhaus nahm die Zuhörer mit in ihre Kindheit in Westfalen: "Was mein Vater alles getan hat"; Hega Mietz machte uns in "Der Galerist" mit einem gar nicht so armseligen "Loser" bekannt. Kristina Klabes beschloss die Lesung mit der Fortsetzung aus ihrem Romananfang: "Geflüchtet". 

Die Moderatoren dankten Volker Maaßen herzlich, dass er den Kontakt zwischen Hellmuth Opitz und der TF51 hergestellt hatte, und zum Abschluss hielt Volker Maaßen eine Laudatio auf den Autor des Abends, die von allen mit zustimmendem Applaus gewürdigt wurde.

Eine Bilderstrecke folgt!

 

Hellmuth Opitz wurde 1959 in Bielefeld geboren, wo er heute als Werber und Autor lebt. Seinen literarischen Schaffensschwer-punkt bilden Gedichte, die in Sprach- und Bildgebrauch Grenzen verschieben und einen ganz eigenen lyrischen Sound ent-falten. 2010 + 2016 war er »Writer in Residence« im Brecht-Haus in Svendborg (Dänemark). 2016 wurde er mit dem Menantes-Preis für erotische Dichtung ausgezeichnet. Acht Lyrik- und zwei Prosabände sowie zwei Hörbücher sind bislang von dem Ex-Journalisten (u. a. »Musik-Express«, »Rolling Stone«) erschienen, zuletzt: »Die Dunkelheit knistert wie Kandis« (Gedichte; Pendragon 2011). Im Herbst 2017 ist ein neuer Gedichtband unter dem Titel „In diesen leuchtenden Bernsteinmomenten“ erschienen (Pendragon). Mehr Info unter: www.Hellmuth-Opitz.de

Hier der Bericht über eine Lesung, die Dirk-Uwe Becker und ich 2015 anlässlich einer Veranstaltung im Rahmen der Leipziger Buchmesse miterlebt haben: 

 

Und abends ins Mendelssohnhaus: Nach Begrüßung durch Präsidentin Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt präsentierte der FDA mit Hellmuth Opitz einen Künstler, der die "Freiheit des Wortes" wörtlich genommen hat und in seinen Gedichten mit einem wahren Feuerwerk aus ungewöhnlichen Vergleichen und Metaphern alltägliche Gegenstände, Ereignisse und Begegnungen in neue Zusammenhänge stellte, sie die Zuhörer aus neuer Perspektive betrachten - und bestaunen ließ. Ob er seinem Toaster unterstellt, sich eigentlich als Rockstar zu fühlen, ob er unterschiedliche Weltbilder verschiedenen Apfelsorten zuordnet oder den Marienkäfer "fleißig Treuepunkte sammeln" lässt - auf jeden Fall landet Opitz' Realpoesie zielsicher "auf dem Punkt", ob humorvoll oder philosophisch. Sorgfältig vorbereitet die Moderation von Elisabeth Drab, die auch das Interview mit dem Autor führte: U. a. bekannte Opitz, von Haus aus Musiker, dass ihm das Schreiben englischer Songtexte für seine Band die "Sucht nach Sprache" vermittelt habe und er darüber zum Verfassen von Lyrik in deutscher Sprache gekommen sei. Beeinflusst haben ihn seit seiner Schulzeit Lyriker wie Benn und der literarische Expressionismus, den er als "Rückkehr zur Romantik, nur greller" charakterisierte. Die Frage nach einer Renaissance der Lyrik im Interesse der Leser könne er nicht ohne Weiteres beantworten - das seltene Ereignis, dass mit Jan Wagner ein Lyriker den Leipziger Buchpreis gewonnen habe, sei vielleicht ein "Türöffner". Der Rezension im "Spiegel online", wonach Wagners Werk "Regentonnenvariationen" zu unpolitisch und absichtslos daherkomme, könne er sich nicht anschließen. "Poesie muss gar nichts", so Opitz entschieden.

OLB Meldorf am Di 10.04.2018 - AUTORIN DE ABENDS: INGRID METZ-NEUN

"Brav kann ich auch, bringt aber nix" - Ingrid Metz-Neun stellte ihren Roman vor: 20 Minuten unterhaltsamer Passagen aus dieser Neuerscheinung schilderten den vielfältigen Alltag und besondere Erlebnisse von Maja, Werbesprecherin und alleinerziehende Mutter auf der Suche nach ihrem Lebensstil - mit oder ohne Partner. Neben der Autorin des Abends waren selbstverständlich auch wieder Beiträge der spontan lesenden Autor_innen zu hören:

Marcel Theis skizzierte in "Gestern" einfühlsam die Eindrücke eines schon alten Haus-tiers am letzten Tag seines Lebens. Eine amüsante und sozialkritische Krimikurzge-schichte brachte mit "Der Tag, der mich zum Trottel machte" Werner Hajek zu Gehör. Marianne Hahn schilderte mit "Sonntags bei Meiers" das Sonntagsfrühstücks bei einem schon länger verheirateten Ehepaar und löste damit bei einer Reihe unserer Zuhörer wissendes Schmunzeln aus. Helga Schwemmer las op Platt: "Mulwörpsgeschichte" - ein Déja vu für jeden Gärtner, der sich schon mal mit einem Maulwurf und hämischen Nachbarn herum schlagen musste. In ihrer Kurzgeschichte "Eine Woche Urlaub" (hochdeutsch) löste eine Woche getrennter Urlaub bei einem Ehepaar unerwartete Reaktionen aus. Heidi Bols-Blum nahm die Zuhörer mit "Wach-Schlaf-Traum" mit in eine Welt zwischen Wachen, Schlafen und Täumen, wie sie wohl jeder schon einmal erlebt hat. Ihr Gedicht "Mückentanz" verknüpfte eindrucksvoll die Beobachtung eines tanzenden Mückenschwarms mit Aspekten des Lebens, von Werden und Vergehen. Den humorvollen bis sozialkritischen Abschluss bildete der Vortrag von Gerd Wohlenberg - wie immer mit einem ganzen Stapel Papier ausgerüstet - unter dem Motto "Zettels Träume", eine Auswahl an bekannten, aber von ihm umgedichteten Kirmesliedern zum Besten.

Die TF51 durfte sich über viele Gäste vom "harten Kern", aber auch über eine ganze Reihe neuer Gesichter freuen!

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Am 04.04.2018 startete die DRITTE Offene Lesebühne mit der TF51: Die OLB Eiderstedt in Garding

Ein neues Angebot der Sparte Literatur im FKE: Die Offene Lesebühne Eiderstedt
 
Mit Beginn der Ausstellungssaison im April 2018 hält die Sparte Literatur im Förderverein für Kunst und Kultur Eiderstedt (FKE) ein neues Angebot für Autorinnen, Autoren sowie Literaturinter-essierte bereit: Am jedem 1. Mittwoch im Monat um 19.00 Uhr öffnet die Offene Lesebühne Eiderstedt ihre Pforten. 
 
 
Viel positive Resonanz hatte der Start der Offenen Lesebühne Eiderstedt am Mittwoch, den 04.04.2018 - aufgrund einer beliebten Parallelveranstaltung in Garding fiel die Zahl der Gäste mit 12 Personen zwar etwas spärlicher aus, aber die hervorragende Atmosphäre machte das mehr als wett! Erfreulich, dass auch Besucherinnen dabei waren, die bisher das Alte Rathaus noch nicht kannten und sich auf diese Weise auch die laufende Ausstellung ("Druckkgrafik & Zeichnung", Werke aus Sparte KunstKlima im Förderverein für Kunst und Kultur Eiderstedt FKE, dem Kooperationspartner der TF51) ansahen.
 
Für den nächsten Termin der OLB Eiderstedt am Mittwoch, 02.05.2018 darf sich die TF51 - aufgrund der positiven Mundpropaganda sicher auf mehr Teilnehmer_innen freuen! Als Autorinnen des Abends haben sich jedenfalls bereits zwei Schreibende beworben: Im Mai stellt Heidi Bols-Blum ihre Neuerscheinung vor: "Im Schein der Nachttischlampe - Geschichten zur Nacht" und im Juni Ulla Knütel ihren soeben erschienenen Kurzgeschichtenband!
 
Beide erhalten jeweils 20 Minuten Lesezeit für ihre Buchvorstellung, ansonsten sind natürlich auch alle Autorinnen und Autoren herzlich eingeladen, spontan vorbei zu kommen, sich ab 19.00 Uhr auf die Leseliste des Abends setzen zu lassen und einen eigenen Text (von max. 10 Minuten Lesezeit) vorzutragen. Lyrik oder Slam Poetry, Kurzprosa oder Romanauszug, Essay, Liedtext mit oder ohne Musik - alle Literaturformen sind willkommen. Das Angebot versteht sich als Probebühne für Autor_innen und ihreTexte. Es gibt weder einen Sieger, noch wird jemand ausgebuht! 
 
Ebenso sind natürlich literarisch interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer herzlich eingeladen - sie erwartet ein buntes Büfett abwechslungsreicher Literatur-Häppchen von zeitgenössischen regionalen und überregionalen  Autor_innen. Übrigens: Auch und gerade an Urlaubsgäste - vortragende oder zuhörende - richtet sich die Einladung!
 
Sofern Interesse besteht, kann  auch - allerdings erst nach allen Vorträgen -  über die gehörten Texte diskutiert werden.
 
Die Offene Lesebühne Eiderstedt ist eine Kooperation zwischen dem norddeut-schen Literaturnetzwerk Textfabrique51 und dem FKE. Es moderieren die Mitglieder der Textfabrique51, Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker.
 
Die Lesebühne findet ab April 2018 an jedem 1. Mittwoch im Monat im Alten Rathaus, Enge Straße 5 in Garding statt; sie beginnt um 19.30 Uhr (Einlass 19.00 Uhr) und dauert bis ca. 21.30 Uhr. Wir bitten Zuhörende UND Lesende um eine Spende von 2,00 EUR).

19.02.2018: Offene Lesebühne Hamburg-West im Februar

Wie immer bot Jörgen Bracker bei seiner Lesung als Autor des Abends - diesmal mit dem Vortrag einer hochdrama-tischen Szene aus seinem Roman "Hinter der Nebel-wand" - eine Ein-Mann-sze-nische-Lesung! Aber natürlich kamen nach seinem Part auch die anderen Autor_innen zu Wort, die sich an diesem Abend zum Lesen eingefunden hatten.

 

 

Der ausführliche Bericht folgt in Kürze!

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09.01.2018:Erste Offene Lesebühne Meldorf 2018 - frohes Wiedersehen und Kennenlernen!

Nach getaner Arbeit in gemütlicher Runde

 

 

 

Mit 16 Teilnehmenden und 7 Lesenden war die erste OLB Meldorf ein goßartiger Start ins neue Jahr. 

 

Wer alles dabei war, wer was gelesen hat und wie es ansonsten so war, gibts in Wort und Bild hier...

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