WILLKOMMEN BEI DER TEXTFABRIQUE 51 !
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AKTUELLES:
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NEWSTICKER+++NEWSTICKER+++
ZUR OFFENEN LESEBÜHNE HH-WEST
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Do 16. April - Leseliste komplett
Do 21. Mai - Leseliste komplett
Do 18. Juni: altonale-Lesebühne (s. VORSCHAU)
Juli u. August: SOMMERPAUSE
Do 17. September - Leseliste komplett
Do 15. Oktober - Leseliste komplett
Do 19. November - BUCHVORSTELLUNG MACHT? KRIEG? FRIEDEN?
(s. VORSCHAU)
Do 17. Dezember - Leseplätze frei
Mehr zur OLB HH-West hier...; dort sind auch die NEUEN ANMELDEMODALiTÄTEN zu finden!
AUTORENLESUNG zum Meldorfer Mai am 12.05.2026:
"Im Bornholdt brennt noch Licht" - 10 Jahre Offene Lesebühne und Literatur mit der Textfabrique51 im Bornholdt
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AUSSTELLUNG zum Meldorfer Mai UND FINISSAGE am 01.06.2026
VORSCHAU:
literatur altonale-LESEBÜHNE HH-WEST am 18.06.2026
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Seit 15 Jahren ist das norddeutsche Literatur- und Kulturnetzwerk Textfabrique51 bei der altonale aktiv, auch in diesem Jahr wieder mit der literatur altonale-Lesebühne im Stadtteil- und Kulturzentrum MOTTE.
Autorinnen und Autorinnen mit einem eigenen 8-Minuten-Text sind zur Teilnahme herzlich eingeladen; alle Genres sind willkommen, auch mit musikalischer Begleitung; einzige Vorgabe: Die Beiträge müssen zum diesjährigen altonale-Motto passen:
VOR ALLER AUGEN!
Ebenso herzlich willkommen sind zahlreiche zuhörende Gäste. Wir, die Moderatoren Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker, möchten unter ihnen eine unabhängige Jury zusammenstellen, denn auch die LeseMOTTE – eine kleine Trophäe für den beliebtesten Beitrag – wird wieder vergeben.
Eine Anmeldung ist für Lesende – mit Text – UND für Gäste erforderlich.
Anmeldung f. Lesende und Gäste bis 15.06.2026 per E-Mail an elbaol@gmx.de
Über die Textauswahl und die Lesereihenfolge entscheidet die Textfabrique51.
Do 18.06.2026, Stadtteil- & Kulturzentrum MOTTE, Rothestr. 48, 22765 Hamburg, 19.30 Uhr (Einlass 19.00 Uhr)
Eintritt/Startgeld gem. Motto der altonale: MACH ES MÖGLICH ...
BUCHVOR-
STELLUNGEN
am
01.09.2026
in Meldorf,
am 08.10.2026
und
am 19.11.2026
in Hamburg
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Die neue Anthologie der Textfabriqeu51 ist im Werden:
Mit Beiträgen von voraussichtlich 42 Autorinnen und Autoren aus dem norddeutschen Raum wird dies wohl die umfangreichste Veröffentlichung, die das Literatur- und Kuturnetzwerk Textfabrique51 bisher betreuen durfte.
Aber es geht ja auch um eine Thema, das schon immer, aber ganz besonders in der Gegenwart, niemanden unberührt lässt.
Noch bis zum 01.06.2026 läuft die Frist für die Schreibenden, die sich für die Teilnahme an der Anthologie angemeldet haben, ihre Texte einzureichen. Auch wenn einige Beiträge bei der Tetfabrique51 schon eingegangen sind, bleibt es also spannend!
Fest stehen allerdings bereits die Termine für die Buchvorstellung:
Im Rahmen des Dithmarscher Kunst- und Kulturprojekts KUNSTGRIFF:
Dienstag, 01.09.2026, 19.30 Uhr (Einlass ab 19 Uhr), Kulturkneipe Bornholdt, Zingelstraße 14 in Meldorf (Eintritt 8 EUR für Lauschende UND LESENDE - mit Begrüßungsgetränk); Anmeldung per E-Mail: elbaol@gmx.de
Donnerstag, 08.10.2026, 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr), Veranstaltungssaal im Nchbarschaftstreff Langenfelde der Baugenossenschaft Hamburger Wohnen, Försterweg, Marktplatz Linse (für den Navi: Nieland 10, Parkmöglichkeit), 22525 HH-Langenfelde, Anmeldung bitte per E-Mail: j.heinen@hamburgerwohnen.de .
Donnerstag, 19.11.2026, 19.30 Uhr (Einlass ab 19 Uhr), Stadtteil- und Kulturzentrum MOTTE, Rothestraße 48 in Hamburg-Ottensen (um die übliche Spende von Lauschenden UND Lesenden von 2 EUR wird gebeten!); Anmeldung für Gäste nicht erforderlich.
2026 SCHON ERLEBT:
Die Fotos zum Vergrößern und Lesen der Kommentare bitte jeweils anklicken!
AUTORENLESUNG zum Meldorfer Mai am 12.05.2026:
"Im Bornholdt brennt noch Licht" - 10 Jahre Offene Lesebühne und Literatur mit der Textfabrique51 im Bornholdt
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STIMMUNGSVOLLES JUBILÄUM!
Das Meldorfer Literatur- und Kulturnetzwerk Textfabrique51 durfte kürzlich ein besonderes Jubiläum feiern. Im Jahr 2016 waren die beiden Moderatoren, Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker, mit der Offenen Lesebühne Meldorf an den Start gegangen. Bis zu 10 Autorinnen und Autoren hatten an einem festen Termin im Monat Gelegenheit, spontan ihre Texte vorzulesen und ihren Auftritt zu proben – und diese lebendige Leseveranstaltung hatte in Meldorf auch lange Zeit Erfolg. Nur nach der Corona-Phase gab es einen Einbruch, der zur Umwidmung der Lesebühne zu dem aktuellen, ebenfalls gut angenommenen Literaturstammtisch „Texte, Typen, Temperamente“ führte.
Zum Mai- Termin fragte plötzlich ein Literaturfreund an, ob er zu diesem Anlass etwas Besonderes planen dürfe: Heiko Thomsen, unter anderem Redakteur und Herausgeber der Literaturzeitschrift „MolenKieker“ wollte gern die 10. Ausgabe dieses Magazins dem 10-jährigen Bestehen der Offenen Lesebühne Meldorf widmen und dieses Jubiläumsheft an diesem Abend vorstellen. „Es war alles sehr geheimnisvoll; wir wurden zwar um Informationen und einen kurzen erzählerischen Text gebeten, aber wie das Heft aussehen und was sich bei der Präsentation selbst abspielen sollte, blieb uns bis zum Schluss verborgen“, erläuterte Dirk-Uwe Becker.
Aber endlich war es soweit: Der Festsaal füllte sich, unter anderem mit Überraschungs-gästen aus der Vergangenheit. Nur der Initiator dieser Jubiäumsfeier fehlte – aus gesundheitlichen Gründen war Heiko Thomsen bedauerlicherweise verhindert. Aber Klaus Gutsche führte statt dessen gekonnt durch das Programm: Aus dem MolenKieker waren Beiträge von Sonja Dohrmann, Marion Galinowski, Ute Marianne Pfeiffer, Andreas Amberg, Klaus Gutsche, Hein Hansen und Gerd Wohlenberg hören. Eine besondere Überraschung: Florian Dankert, Betreiber der Meldorfer Kulturkneipe Bornholdt hatte für das Jubiläumsheft ebenfalls seine Erinnerungen an die vergangenen Jahre mit der Textfabrique51 aufgezeichnet und nahm sich trotz lebhaften Betriebs die Zeit zum Vortragen. Auch die beiden Moderatoren wurden zum Lesen ihrer Beiträge „in die Bütt“ gebeten. „So viele aus unserem Literaturfreundeskreis haben die Offene Lesebühne und ihren Ableger geradezu liebevoll in ihren Texten zum ‚MolenKieker‘ gewürdigt“, freute sich Ellen Balsewitsch-Oldach und gestand, dass ihr nicht nur einmal während des Abends Tränen in die Augen gestiegen waren. „Wir von der Textfabrique51 waren uns überhaupt nicht bewusst, wie viel Zeit seit unserem ersten Auftritt mit der Offenen Lesebühne Meldorf vergangen ist. Wäre Heiko Thomsen nicht gewesen, wir hätten unser Zehnjähriges glatt verschlafen!“, meinte sie kopfschüttelnd.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Heiko Thomsen und alle, die sich an diesem stimmungsvollen Jubiläum beteiligt haben!
OFFENE LESEBÜHNE HH-WEST am 16.04.2026
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Wr Moderatoren durften uns an diesem Abend über eine gelungene Mischung aus neuen, schon länger vermissten und regelmäßig erscheinenden Gesichtern freuen.
Auch die Beiträge waren wieder vielfältig und regten zum Genießen, zum Lachen, aber auch zum Nachdenken an: Vom Krimi über schwarzen englischen Humor, Essayisitisches über die deutsche Mentalität und auch übeer Habrmas und die Wahrhaftigkeit, Kurzgeschichten mit überraschenden Wendungen und einem Guide für weibliche Energie war alles dabei.
Als neue Gäste durfften wir Ulrike Burbach, Angelina Malolepsy, Soha Teherani und Clive Kewell begrüßen, weiter lasen Lilo Endriss, Daniela Rath, Steffie Haddenga, Hein Hansen, Ulli Kammigan und Christian Sauer.
Stefan Küper von MOTTE wie immer herzlichen Dank für die großartige Betreuung!
(c) Fotos DUB; Gruppenfoto von likns:
Steffie Haddenga, Ulli Kammigan, Christisn Sauer, Hein Hansen, Ulrike Burbach (h.), Angelina Malolepsy (v.), Daniela Rath und Clive Kewell
Dienstag, 14.04.2026, 19.30 h
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Literaturstammtisch mit "Training"
„Ein Mann geht die Straße entlang“ – mit diesem Satz bot Moderator Dirk-Uwe Becker für die Schreibenden unter den Gästen eine freiwillige „Trainingseinheit“ an. In einer Viertelstunde sollten die Teilnehmenden daraus den ersten Satz einer Geschichte formulieren, der darauf neugierig macht, wie es weitergeht.
Moderatorin Ellen Balsewitsch-Oldach hatte die spielerische Schreibübung vorbereitet: „Sinn der der Sache ist, die allgemeinen Begriffe des Satzes so bildhaft auszugestalten, dass man schon einen ersten Eindruck davon bekommt, wer die Person ist, wo sie sich befindet und wie sie sich wohl wohin fortbewegt.“
Die Ergebnisse waren höchst vielfältig. So schlich ein alter Mann zum Beispiel mit einem geladenen Gewehr auf eine Klippe zu und ein dem Namen nach osteuropäischer Junge – Jiri – stieg eine Eiche empor. Eine angeregte Diskussion folgte. „Diese Fingerübungen machen wirklich Spaß“, meinte ein Teilnehmer anerkennend und sagte weiter: „So etwas kann vielleicht sogar bei einer Schreibblockade helfen.“
Auch die Unterschiedlichkeit der niederdeutschen Sprache in den verschiedenen Regionen ihrer Verbreitung war Gegenstand der Gespräche. Eine Teilnehmerin berichtete über ihr Projekt, hochdeutsche Märchen ins Plattdeutsche zu übersetzen. „Es geht dabei eher um eine Nachdichtung, weil man für einen hochdeutschen Begriff häufig ein ganz anderes Wort finden muss, das den Sinn auf Platt richtig wiedergibt“, erläuterte sie.
Am Ende des Abends wies Dirk-Uwe Becker darauf hin, dass es – anstelle des nächsten Literaturstammtischs – im Rahmen des „Meldorfer Mai“ eine Autorenlesung aus dem Literaturmagazin „Molenkieker“ zum 10-jährigen Bestehen der Offenen Lesebühne Meldorf mit dem Nachfolger „Texte, Typen, Temperamente“ geben werde.
Aus Zeit- und Termingründen wird der Literaturstammtisch im Übrigen ab sofort viermal jährlich, im März, im Juni, im September und im Dezember stattfinden.
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OFFENE LESEBÜHNE HH-WEST am 19.03.2026
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Die Moderatoren mussten aus gesundheitlichen Gründen ausfallen, hatten aber mit Klaus-D. Gutsche und Heiko Thomsen eine kompetente Vertretung (herzlichen Dank für euren Einsatz!).
Ihnen sind auch die Fotos und die Auflistung der Lesenden und ihrer Texte zu veredanken.
Ein herzliches Dankeschön auch an alle, die uns berichtet haben, dass es wieder einmal ein Abend mit einem abwechslungsreiches Programm und interessanten Kontakten war!
Am 16.04.2026 sehen wir (hoffentlich!) wieder!!!
OFFENE LESEBÜHNE HH-WEST am 19.02.2026
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Es war wieder einmal ein abwechslungreicher Abend vor voll besetzten Reihen im Foyer zm Veranstlatungsaal der MOTTE - mit einer Mischung aus vertrauten und neuen Gesichtern.
Neu dabei waren Marc Bogatzi, Lilli Husemann, Olaf Dittmann und Rainer Kudziela.
Nach längerer Pause wieder einmal am Lesepult: Jan Simowitsch und Christian Sauer.
Außerdem: Steffie Haddenga, Anke Pieper, Lilo Endriss und Sebastian Sukstorf.
TTT am 10.02.2026
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SPIELERISCHER NEUSTART
Kürzlich fand mit insgesamt acht Interessierten der erste Termin im neuen Jahr statt. Ellen Balsewitsch-Oldach hatte sich dafür ein Schreibspiel einfallen lassen: Alle Teilnehmenden sollten sich einen Gegenstand oder eine Person im Raum aussuchen und mit den passendsten Worten so beschreiben, dass die anderen Anwesenden beim Vorlesen des fertigen Textes erraten konnten, um wen oder was es sich handelte – natürlich freiwillig.
Aber alle machten mit, die ausgewählten Gegenstände wurden sehr gut beschrieben und konnten bestens erkannt werden. Die Schreibübung machte offenbar Spaß und wurde allgemein als guter Einstieg in das Treffen empfunden.
Der kurzen Übung folgte eine Vorstellungsrunde, denn wir Moderatoren durften uns über eine gelungene Mischung von Neuzugängen aus professionell und nicht beruflich Schreibenden freuen. Aus den persönlichen Ausführungen der Gäste entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über autobiografisches Erzählen: Alle waren sich einig, dass das Festhalten eigener Lebenserinnerungen eine wichtige Dokumentation der jeweiligen Kultur- und Zeitgeschichte darstellt.
Die Teilnehmenden fanden die Gespräche inspirierend und wollen beim nächsten Stammtisch im März wieder dabei sein.
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Weitere Rückblicke finden sich hier...
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