HIGHLIGHTS 2022

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Jochen Oelrich, Nicole Rühlmann, Dagmar Mollenhauer, Lissa Meiburg, Axel Schüßler, Gesa Schröder, Posaunist, Paulina Scheugenpflug, Michael Milz, Elke Strackenbrock

 

Offene Kulturlounge im Haus des Kurgastes, Friedrichskoog-Spitze am 25.07.2022

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Zum vierten Mal gab es nun die Offene Kulturlounge im Haus des Kurgastes in Friedrichs-koog-Spitze. Es war ein besonders vielfältiger Abend. Neben Geschichten, Roman-auszügen und Gedichten gab es diesmal besonders viel Musik: Jochen Oelrich sang wieder zur Gitarre – und dichtete beim Aufmarsch zum Gruppenfoto der Vortragenden einen seiner spontanen Liedtexte dazu. Kleine Zwischenmusiken waren auf der Posaune zu hören. Und Michael Milz begleitete professionell seine selbst gedichteten Liedtexte mit eigenen Kompositionen auf der Gitarre. Er stammt aus der Schweiz und macht zum ersten Mal Urlaub in Dithmarschen. Er hatte in einem Urlaubsmagazin von der Offenen Kulturlounge gelesen. „Ich wollte meine Lieder gern einmal einem anderen Publikum als zuhause vorstellen“, sagte er. Sein kleiner Sohn durfte den Auftritt miterleben und war mächtig stolz auf seinen Papa. Andere Urlaubsgäste aus Süddeutschland waren zu zum Zuhören gekommen und bekamen von Elke Strackenbrock mit der Vorlesung „Dithmar-schen für Anfänger“ eine Einführung in die Geschichte der Region. Aus ihrer Puppenbühne „Die Utsch-Crew“ waren diesmal dabei: das „Rotköhlchen“, das launig über Dithmarschen als größtes Kohlgebiet Europas plauderte, außerdem ein kleiner teuflischer Bewohner der „Dusenddüwelswarf“, der dem blauen „Günni“ erstmal die Schlacht bei Hemmingstedt erklärte. Axel Schüßler nahm das Publikum mit nach China, wo sein Held Nieswurz mit Hilfe eines chinesischen Kobolds den Kaiser von seinen üblen Blähungen heilte. Nicole Rühlmann und Lissa Meiburg hatten beeindruckende Gedichte mitgebracht, Dagmar Mollenhauer den unterhaltsamen Kurztext „Ein Leisetreter der besonderen Art“ und die Romanautorinnen Gesa Schröder („Auf der Passhöhe“) und Paulina Scheugenpflug („Calliphora“) fesselten mit spannenden Auszügen aus ihren Werken.

„Es war eine tolle Veranstaltung“, bedankte sich ein Urlauberpaar beim Abschied, „zur nächsten Offenen Kulturlounge am 22. August sind wir schon wieder zuhause – aber im nächsten Jahr kommen wir ganz bestimmt wieder!“

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Die Offene Lesebühne MELDORF am 12.07.2022 

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Auch im Juli fand in der Meldorfer Kulturkneipe Bornholdt die Offene Lesebühne statt. „Wir verzichten auf eine Sommerpause, weil wir auch Urlaubsgästen ein unterhaltsames Programm anbieten wollen – zum Zuhören oder vielleicht sogar zum Vortragen eigener Texte“, erläutert Moderatorin Ellen Balsewitsch-Oldach vom Literatur- und Kulturnetzwerk Textfabrique51.

In kleiner Runde kamen diesmal Schreibende und Zuhörende zusammen:

Heiko Thomsen begann mit der plattdeutschen Kurzgeschichte „Wi mööt hier rut!“ – mit der er den 2. Preis beim niederdeutschen Schreibwettbewerb „Vertell doch mal!“ gewonnen hat. Heidi Bols-Blum nahm die Gäste in die Zeit vor 200 Jahren mit – in ihrem „Brief an Herrn K.“ ließ sie eine Geliebte an ihren hochgestellten Gönner schreiben. Gerd Wohlenberg präsentierte mit „Hochmoderner Hölderlin“ einen Beitrag in der Tradition des Dichters, aber auch in seiner eigenen: Sozialkritik im Dada-Stil. Ellen Balsewitsch-Oldach beobachtete in ihrem Kurzkrimi „Befremdliche Nachbarschaft“ rätselhafte Ereignisse auf dem Grundstück nebenan. Elke Strackenbrock ließ aus ihrem Puppenensemble „Die Utsch-Crew“ an diesem Abend die Eintagsfliege Ephemera über das Sprichwort „Carpe diem“ („Nutze den Tag“) nachdenken und vermittelte den Gästen auf verschiedenen exotischen Instrumenten entspannende Klänge. Überraschungsgast zum Schluss war Sandra Hansen, die auf Vorschlag von Heidi Bols-Blum eine Betrachtung ihrer Tochter Marleen Hansen vortrug: „Lebensphilosophie“. Mit lebhaften Gesprächen klang der Abend aus.

Die Moderatoren Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker freuen sich schon darauf, einige der Teilnehmenden bei den kommenden zwei Veranstaltungen wiederzusehen: Elke Strackenbrock wird auf der Offenen Kulturlounge in Friedrichskoog-Spitze am 25.07.2022 wieder mit der „Utsch-Crew“ dabei sein und mit „Dithmarschen für Anfänger“ eine Einführung in die Besonderheiten unserer Region geben. Sie, Heiko Thomsen und Heidi Bols-Blum haben außerdem schon zugesagt, auf der KUNSTGRIFF-Lesebühne im Bornholdt am 23.08.2022 ihre Beiträge aus der zu diesem Anlass erscheinenden Anthologie „Ich bin dann mal so frei …“ zu lesen.

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Offene Kulturlounge im Haus des Kurgastes, Friedrichskoog-Spitze am 27.06.2022

 

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Ein neues Stück aus der Puppen-Comedy-Kiste "Die Utsch-Crew" mit Elke Strackenbrock ("Carpe diem") und Musik mit Jochen Oelrich, die Fortsetzung der Geschichte von Nießwurz und dem Mini-Kobold mit Axel Schüßler, kraftvolle Gedichte von Jyrgen Kuntze, eine Liebesgeschichte, in der Klaus Groth eine nicht unerhebliche Rolle spielt, von Ellen Balsewitsch-Oldach sowie ein skurriles Schelmenstück mit dem zweideutigen Titel "Das Essen" von Dirk-Uwe Becker - das stand am 27. Juni (Siebenschläfer!) auf dem Programm.

Dass Jochen Oelrich an diesem Abend mit dabei war, rechnen wir uns als besondere Ehre an, denn: ER IST AN DIESEM TAG OPA GEWORDEN!

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, LIEBER JOCHEN, UND ALLES GUTE FÜR DIE JUNGE FAMILIE UND DICH!!!

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EBO überreicht die Lesemotte, Dirk-Uwe Becker fotografiert; Foto: K.-D. Gutsche

 

Die altonale-Lesebühne in der MOTTE am 23.06.2022

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In diesem Janr startete - nach einer viel zu langen Corona-Pause - endlich wieder die 

 
literatur altonale-Lesebühne !
 
Seit über 10 Jahren ist die Textfabrique51 mit literarischen Veranstaltungen beim überregional bekannten Stadtteil- und Kulturfestival altonale mit dabei (mehr...). Nach einigem Hin und Her bei den Planungen - im Rahmen des Neustarts der "analogen" altonale - standen dann aber Veranstaltungsort und Inhaltendlich fest:

 

VOR DER PAUSE
stellten drei Autoren aus dem Freundeskreis der Textfabrique51 ihre neuen Romane vor:
Heiko Thomsen (Übersetzer) und Sted Telling (Illustrator) präsentieren die erste Übersetzung der plattdeutschen Erzählung "Mein Jungsparadies - eine Kindheit in Tellingstedt" des norddeutschen Dichters und Schriftstellers Klaus Groth
Florian Knöppler, der schon seinen ersten Roman "Kronsnest" auf der Offenen Lesebühne HH-West vorgestellt hat, erzählt nun über und liest aus dem Folgeroman "Habichtland".
Klaus-D. Gutsche hatte mit einem Auszug aus seinem Roman "Adelaus - Mozart oder Kettensäge" schon auf die Premiere des daraus entstandenen Theaterstücks "Sua Leda" neugierig gemacht (die fand am  22.04.2022 in der MOTTE statt) und zeigt nun andere Perspektiven aus diesem Buch auf.
 
NACH DER PAUSE
waren kürzere Texte von sechs weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Offenen Lesebühne HH-West zu hören:
Aus aktuellem Anlass begann László Kova mit seinem Gedicht "Gegen den russischen Überfall auf die Ukraine".
Peter Koletzki skizzierte humorvoll die Befindlichkeiten eines Autors im Literaturbetrieb in "Das Schreiben an sich ...".
Cord Buch machte sich in seinem Beitrag Gedanken über das "Unfreie Spermium und den Tod".
Heiko Thomsen beschrieb in seiner Kurzgeschichte "ORINOKO - ein weiter Weg" einen Aufbruch.
Helga Mietz beleuchtete in ihrer Kurzgeschichte "Eine Unbeugsame" den Drang von Frauen nach Freiheit - und ihre Grenzen um 1900
Den Abschluss machte Helmut Gerber mit einem augenzwinkernden "Grenzgang" besonderer Art: "T(h)riller unterm Pony".
 
Aus dem Publikum hatte die Textfabrique51 im Übrigen eine Jury zusammengestellt, die unter den Autorinnen und Autoren der Kurzbeiträge die diesjährige Preisträgerin / den diesjährigen Preisträger der "LESE-MOTTE" auswählen sollte, eine kleine traditionelle Trophäe, die von der Textfabrique51 auf der altonale-Lesebühne mit einem Augenzwinkern vergeben wird.
Dirk-Uwe Becker fiel die ehrenvolle Aufgabe zu, die Stimmzettel auszuwerten - und als Gewinner der "LESE-MOTTE 2022" kristallisierte sich eindeutig Heiko Thomsen heraus!
Die Textfabrique51 gratuliert sehr herzlich!
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Die Offene Lesebühne MELDORF am 14.06.2022 

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Die Offene Lesebühne im Juni hatte Besuch aus Hamburg​:​ Als „Autor des Abends“ stellte Klaus-D. Gutsche seinen neuen Roman vor: "Adelaus - Mozart oder Kettensäge?"
 Er las – ​unter ​viel Applaus​  – einige eindrucksvolle Szenen ​aus ​de​m​ gemeinsamen Lebensweg von Adelaus, der Hauptfigur, und seinem „Opa Paule“ bis zu dessen Tod.
Anschließend trug Birgit Hoffmann ein weiteres Kapitel aus ihrem Buch über das Leben von Marktbeschickern vor: „Brandheiß! Die Wahrheit“. Heidi Bols-Blum entführte mit ihrem Märchen „Ambrosius und Rhode“  das Publikum​ ​in die Atmosphäre der antiken Sagenwelt. Ob es Fischersohn Ambrosius nun aber wirklich gelingt, die Jungfrau Rhode, eine Tochter des Meeresgottes Neptun, mit Hilfe des Delfins „Perle“ aus der Unterwelt befreien, werden wir erst auf der nächsten Offenen Lesebühne erfahren.
Auch die Beiträge von Heiko Thomsen (ein Bericht über „​D​es Knaben neue Kleider“), ​von ​Ute Pfeiffer und Gerd Wohlenberg (beide mit Gedichten) werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, denn der Abend musste aufgrund eines gesundheitlichen Notfalls abgebrochen werden.
Dem betreffenden Patienten geht es nach seiner sofortigen Untersuchung im WKK Heide aber bereits wieder gut und er freut sich schon auf die nächste Offene Lesebühne ​in der Meldorfer Kulturkneipe Bornholdt ​am Dienstag, 12.Juli 2022, wie immer um 19.30 Uhr.
 
Ein dickes Dankeschön an Florian Dankert vom Bornholdt, der den Patienten umgehend ins WKK und an Heidi Bols-Blum, die ihn anschließend wohlbehalten wieder in die heimischen vier Wände gefahren hat!!!
 
Zum Vergrößern und Lesen der Kommentare bitte die Bilder oben anklicken!

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v. li. Jochen Oelrich, Gerd Wohlenberg, Dirk-Uwe Becker, Sebastian Rohmann (Tourismus Service F'koog), EBO, Axel Schüßler, Rainer Martens, Elke Strackenbrock)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zweite Offene Kulturlounge im Haus des Kurgastes, Friedrichskoog-Spitze am 23.05.2022

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Zum zweiten Mal hat der Tourismus Service Friedrichskoog nun zur Offenen Kulturlounge im Haus des Kurgastes eingeladen. Vor gut besetztem Zuschauerraum konnten die Moderatoren Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker wieder ein unterhaltsames Programm präsentieren:

 

Den Anfang machte Elke Strackenbrock, sie zeigte ein weiteres Stück aus dem Comedy-Repertoire ihres Puppenensembles „Die Utsch-Crew“ – eine „politisch korrekte“ Fassung des Märchens „Rotkäppchen“. Ein humorvoller Auftakt, in dem sich der „liebe Wolf (mit Abitur)“ zum Schluss zu einem Imbiss aus Gemüse – allerdings mit Fleischtomaten – überreden ließ …

Axel Schüßler, der bei der ersten Veranstaltung im Mai „erst mal nur gucken“ wollte, hatte sich diesmal auf die Leseliste setzen lassen. Er blieb beim Thema Märchen und erzählte den Anfang der Geschichte von „Nießwurz“ und wie der mit einem kleinen Wald-Kobold bekannt wurde. Wie es in dieser längeren Erzählung weiter geht und wie Nießwurz zu seinem Namen kam, können interessierte Zuhörer:innen bei der nächsten Offenen Kulturlounge erfahren.

Vor der Pause war Jochen Oelrich mit einem Song zur Gitarre zu hören, der in stimmungsvollen Worten und Tönen den Abschied eines Leuchtturmwärters von seinem geliebten Arbeitsplatz beschrieb.

In der Pause konnte auf dem Büchertisch in Büchern der Textfabrique51 und in Postkarten mit gelungenen Szenenfotos der Utsch-Crew geblättert werden.

Mit seinem spontan getexteten und improvisierten Song „Jetzt geht es langsam wieder weiter …“ spielte und sang Jochen Oelrich die Zuhörer:innen wieder an ihre Plätze.

Rainer Martens, extra aus Garding in Eiderstedt angereist, brachte das Publikum mit kurzen, augenzwinkernden Gedichten zum Lachen.

Gerd Wohlenberg aus Meldorf schilderte – auf Plattdeutsch ! – den Schreibworkshop zu einer Fotoausstellung, an dem er einige Tage zuvor teilgenommen hatte, und das Bild, zu dem er sich dabei Gedanken gemacht hatte.

Ellen Balsewitsch-Oldach las den Wattenmeer-Krimi „Nach Ebbe kommt Flut“ aus dem Kurzgeschichtenband „Meer & mehr“.

Dirk-Uwe Becker ließ in der sagenhaften Erzählung „Edomsharde“, eine der schweren Sturmfluten aus vergangenen Zeiten lebendig werden.

Zum Schluss verabschiedete Jochen Oelrich die Gäste mit einem letzten Lied zur Gitarre. In „Weißt du noch?“ wurde deutlich, wie gemeinsame Erinnerungen Menschen verbinden können.

„Für diesen abwechslungsreichen Abend mit vielfältigen Beiträgen bedanken wir uns herzlich“, sagten die Moderatoren zum Abschied. „Besonders hat uns gefreut, dass die begeisterten Fußball-Fans unter den Gästen heute trotz des wichtigen Bundesliga-Aufstiegsspiels von Hertha BSC gegen den HSV nicht nur hergekommen, sondern sogar bis zum Schluss der Kulturlounge geblieben sind!“ Auch viele Zusagen für die nächste Offene Kulturlounge am Montag, dem 27.06.2022 durften die Moderatoren schon mit nach Hause nehmen.

 

Die Beiträge zu dieser Veranstaltung werden in den nächsten Tagen nach und nach auf dem YouTube-Kanal der Textfabrique51 veröffentlicht!

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Emsige Arbeit im "Pantiquariat"

 

Gib Bildern deine Stimme!

Fotografie und Literatur im Meldorfer Mai

Workshop am 20.05.2022

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Auch das Literatur- und Kulturnetzwerk Textfabrique51 war aufgerufen, sich am Kulturmarathon in der dritten Woche des „Meldorfer Mai“ zu beteiligen. Spontan beschlossen die Moderatoren Dirk-Uwe Becker und Ellen Balsewitsch-Oldach, eine Auswahl der künstlerischen Fotografien Beckers auszustellen und dazu einen Schreibworkshop anzubieten, bei dem zu den Bildern spontan und kreativ kurze Texte geschrieben werden konnten. In einer öffentlichen Lesung sollten dann die frisch entstandenen Texte vorgetragen werden.

Mit dem Peter Panter Buchladen war ein „Gastgeber“ für das Projekt schnell und mühelos gefunden. „Wir freuen uns, dass wir so zum Kulturmarathon beitragen können“, sagte Buchhändler Jan Klabunde. 17 Fotografien waren im Buchladen vorn und im „Pantiquariat“ hinten im Garten zu sehen.

Im „Pantiquariat“ startete auch der Schreibworkshop, mit vier Teilnehmenden. „Das kennen wir schon“, sagte Ellen Balsewitsch-Oldach, „wie immer, wenn es um neue Kulturangebote geht, braucht man mehrere Anläufe und Geduld, bis sich das Angebot wirklich zu allen herumgesprochen hat, die sich dafür interessieren könnten. Das gilt leider besonders auf dem Gebiet der Literatur!“

Aber der Nachmittag war produktiv: Elke Strackenbrock, Gerd Wohlenberg und Dirk-Uwe Becker hatten sich je ein Bild ausgesucht und dazu Prosa-Texte verfasst, die sie auf der abendlichen Lesung zum Besten gaben. Den Beitrag von Elke Strackenbrock begleitete sogar ein amüsanter Aufritt von zwei Charakteren aus ihrer Puppenbühne „Die Utsch-Crew“ – Engelchen und Teufelchen stritten sich über die Sinnhaftigkeit der Ambitionen ihrer „Chefin“.

Ellen Balsewitsch-Oldach war während der Schreibphase von Foto zu Foto gewandert und hatte am Ende zu jedem Bild ein Haiku, ein dreizeiliges Gedicht nach japanischer Tradition, geschrieben.

So wurde die abendliche Lesung auch gleichzeitig ein literarischer Rundgang durch die gesamte Ausstellung. „Wir hatten viel Freude an diesem Projekt“, sagten die Teilnehmenden. Der Zuspruch vom Peter Panter Buchladen hat die vier im Übrigen ermutigt, das Ergebnis zu dokumentieren: Unter dem Motto „Gib Bildern deine Stimme!“ wird demnächst ein Band mit den Fotografien Beckers, allen Texten und Szenenfotos erscheinen.

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Die Offene Lesebühne HH-West am 19.05.2022 

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Die Offene Lesebühne HH-West im Mai stand unter dem Zeichen des stürmischen Regenwetters, bei dem sich offenbar nur Wenige aus dem Haus trauten. Dennoch waren die beiden tapferen Moderatoren anwesend und freuten sich über vier Lesende und die Tatsache, dass sie selbst auch einmal wieder zu Wort kamen!

Die Leseliste in der Bildergalerie - wie immer reich illustriert von Dirk-Uwe Becker - verrät die vortetragenen Texte und die Bilder zeigen die Autor:innen bei der Arbeit!

 

Es war die letzte reguläre Lesebühne HH-West vor der altonale-Lesebühne am 23.06.2022 und vor der traditionellen Sommerpoause im Juli und August.

 

Bilder oben zum Vergrößern bitte anklicken!

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Die Offene Lesebühne MELDORF am 10.05.2022 

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Die Offene Lesebühne Meldorf im Mai geriet zum Autorenstammtisch: Birgit Hoffmann, Heiko Thomsen, Gerd Wohlenberg, Elke Strackenbrock, Ute Pfeiffer, Dirk-Uwe Becker und Ellen Balsewitsch-Oldach lasen - und bildeten in Personalunion die Zuhörerschaft. Umso intensiver war der Austausch, der im Anschluss an die kurze Lesung folgte, u. a. wurden neue Projekte aus der Taufe gehoben. Wir dürfen gespannt sein!

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Heiteres und Hintersinniges mit dem Meldorfer Unternehmen Leselust am 17.05.2022

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Hier gehts zum Pressebericht:

Presseartikel in der Dithmarscher Landeszeitung (Gisela Schulz)
DLZ_Online_Leselust.pdf
PDF-Dokument [238.8 KB]

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Die Offene Kulturlounge im Haus des Kurgastes, Friedrichskoog-Spitze am 25.04.2022

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Zum ersten Mal fand im Haus des Kurgastes in Friedrichskoog-Spitze die Offene Kulturlounge statt. Die Moderatoren der Veranstaltung, Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker vom Literatur- und Kulturnetzwerk Textfabrique51 waren mit der Premiere sehr zufrieden. „Die Osterurlauber waren zwar schon wieder abgereist, die Saison hat noch nicht richtig angefangen, das Wetter war eigentlich zu schön, um drinnen zu sein, und der Bewohnerschaft von Friedrichskoog sagt man nach, dass sie eher selten zu Veranstaltungen ins Haus des Kurgastes gehen“, sagte Ellen Balsewitsch-Oldach, „da waren wir von der Anzahl der Besucherinnen und Besucher doch positiv überrascht, zumal mindestens sieben aus dem Ort und der nächsten Umgebung kamen.“
Zehn Vortragende boten den Zuhörerinnen und Zuhörern ein buntes Programm. Für die Eröffnungsnummer hatte sich Elke Strackenbrock aus Meldorf angemeldet, Chefin der „Utsch-Crew“, eines Puppentheaters, dessen Charaktere sie selber baut und dessen Stücke sie selber schreibt. Als „Madame Fleur“ im Rokoko-Kostüm wollte sie mit Puppe „Günni“ der Offenen Kulturlounge zum Start ein Blumenbouquet überreichen. Allerdings stellte sich heraus, dass „Günni“ den Auftrag zum Kauf des Straußes „Herrn Utsch“ übertragen hatte – der allerdings seine eigenen Vorstellungen hatte, was man zu so einem Anlass verschenken sollte … Großer Applaus war dem humorvollen, farbigen Auftritt sicher.
„Ein Grund, warum wir sofort zugesagt haben, die Offene Kulturlounge in Friedrichskoog zu moderieren“, sagte Dirk-Uwe Becker, „war die Möglichkeit, an diesem Ort vielleicht die Kulturschaffenden aus dem Süden und dem Norden Dithmarschens näher zusammenzubringen.“ Die Moderatoren freuten sich, dass dies bereits beim Auftakt der Reihe Erfolg zu haben schien: Wolf Eismann, Leiter des Kultur- und Bürgerhauses in Marne, las einen Auszug aus seinem Roman „Baumstämme im Schnee“, in dem er seine Erlebnissen als Organisator von Ausstellungen und Kulturveranstaltungen schildert. Jyrgen Kuntze, seit einiger Zeit in Friedrichskoog ansässig, schloss sich mit hintersinnigen Gedichten an. Zwei „Einheimische“ setzten das Programm fort: Bernd Klingenspor improvisierte auf der Mundharmonika und las eine Kurzgeschichte über Elpersbüttel, Jochen Oelrich gab zwei stimmungsvolle Lieder mit eigenen Texten zum Besten.
In der Pause galt die Aufmerksamkeit der Gäste dem Büchertisch, auf dem die Autorinnen und Autoren ihre Werke ausgelegt hatten. Fritz Theiss hatte von ihm geschaffene Holz-Vögel ausgestellt und den Tisch so zu einem kleinen „Kunstmessestand“ werden lassen.
Nach der Pause las die Darmstädter Autorin Ella Theiss, zurzeit auf einem ihrer häufigen Nordseeaufenthalte, aus ihrem historischen Roman „Darmstädter Nachtgesänge“. Auch zwei Lesebühnen-Teilnehmer aus Hamburg hatten sich auf den Weg gemacht: Heiko Thomsen las seine Kurzgeschichte „Dithmarscher Dunkel“ und Klaus-D. Gutsche einen liebenswerten Dialog zwischen Opa und Enkel aus seinem soeben erschienenen Roman „Adelaus – Mozart oder Kettensäge?“. Den Abschluss machten die Moderatoren selber – mit der szenischen Lesung ihres gemeinsam verfassten Kurzkrimis „Flucht auf die Insel“. Zum Abschied bedankten sie sich herzlich bei den Mitwirkenden, dem Publikum und dem Gastgeber, Sebastian Rohmann vom Tourismus-Service Friedrichskoog.
„Dass sich die meisten Gäste mit ‚Bis zum nächsten Mal‘ verabschiedet haben und Sebastian Rohmann bereits die Plakate für die nächste Offene Kulturlounge am Montag, 23. Mai 2022 geklebt hat, deuten wir mal als gutes Omen“, sagten die Moderatoren, „wir jedenfalls freuen uns schon darauf!“
 
Bild(er) oben zum Vergrößern bitte anklicken! Gruppenfoto von links: 
E. Balsewitsch-Oldach, Dirk-Uwe Becker, Klaus-D. Gutsche, Heiko Thomsen, Ella Theiss, Elke Strackenbrock (m. Herrn Utsch li. und Günni re.), Jyrgen Kuntze, Bernd Klingenspor, Jochen Oelrich, Wolf Eismann
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Die Offene Lesebühne MELDORF am 12.04.2022 

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Die Leseliste war etwas kürzer als sonst, hatte aber eine Überraschung zu bieten: Heiko Thomsen las einen zeitkritischen Text - im Auftrag des Verfassers Gerd Wohlenberg, der gern persönlich dabei gewesen wäre, aber verhindert war. Ute Pfeiffer stimmte mit ihrem "Märchen mit Geld & Zins" nachdenklich, Silke Stamm las einen weiteren Abschnitt aus ihrem im September erscheinenden Roman "Hohe Berge", Ellen Balsewitsch-Oldach die Kurzgeschichte "Nur ein Spiel", eine Fantasie gegen Kriegsspiele, und Dirk-Uwe Becker zwei Miniaturen "Schwarz wie Nacht" und "Kartentrick". Mit einem regen Austausch zwischen Publikum und Autor:innen ging der Abend zuende. Das hauptsächliche Thema: Die erste Offene Kulturlounge mit der Textfabrique51 am Montag, 25. April 2022 um 19.30 Uhr im Haus des Kurgastes in Friedrichskoog-Spitze. Insbesondere die Eröffnungsnummer mit Elke Strackenbrock und ihrer Puppenbühne "Die Utsch-Crew" wird mit Spannung erwartet. 

 

(Bilder oben zum Vergrößern bitte anklicken)

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Die Offene Lesebühne HH-West am 17.03.2022 

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Am Donnerstag, 17.03.2022 startete auch wieder die Offene Lesebühne HH-West.

 

Autor des Abends war Paul Karwowski, er stellte sein Romanprojekt "Endlos" vor und schilderte einige Erlebnisse des Protagonisten: das kleine Herz.

 

Mare Asmus, zum ersten Mal dabei, trug Slam Petry vor; Alex Krüger las einen weiteren Auszug aus seinem "Sansibar"-Roman; nach der Pause berührte László Kova mit seinem Gedicht gegen den Krieg; Jan Christoph Nerger las einen Auszug aus seinem ersten Buch "Club der Sturmvögel", Wilfried Abels eine Kurzgeschichte mit dem Titel "Zwischenstopp"; Peter Koletzki überraschte mit einem Auszug aus dem familienbiografischen Roman "Das Leben der Ursula Schulze". Jan Werum beschloss die Lesung mit seiner Kurzgeschichte "Misanthrop im Zug".

 

Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!

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Die Offene Lesebühne MELDORF am 08.03.2022 

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Neustart der Lesebühne mit Schweigeminute

 

Nach zwei Monaten „Corona“-Pause ist am 8. März nun die Offene Lesebühne Meldorf in der Kulturkneipe Bornholdt wieder an den Start gegangen.

„Wir haben nicht damit gerechnet, dass gleich wieder viele Interessierte teilnehmen“, so die Moderatoren Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker vom Literaturnetzwerk Textfabrique51, „aber Leseliste und Zuschauerraum waren überraschend gut gefüllt!“

Auf Anregung der Moderatoren begann die Veranstaltung mit einer Schweigeminute gegen den Krieg in der Ukraine und für den Frieden in der Welt. „Das war ein ausgesprochen guter Start“, fand Autorin Heidi Bols-Blum, „denn nachdem wir gute Gedanken und Wünsche in diese furchtbare Situation ‚gesandt‘ hatten, konnten wir uns auch wieder unbeschwerter auf unseren unterhaltsamen Abend konzentrieren“.

Neun Autorinnen und Autoren waren mit sehr unterschiedlichen Beiträgen angetreten: Birgit Hoffmann las ein weiteres Kapitel ihrem Buch über das Leben von Marktbeschickern „Brandheiß – die Wahrheit“; Heidi Bols-Blum zeichnete mit der Kurzgeschichte „Jede Wolke zeigt einen anderen Himmel“ eine Parallele zu Stimmungen in der zwischenmenschlichen Kommunikation.Thomas Vogel schilderte in einem Auszug aus seinem familiengeschichtlichen Roman „Tote Seelen schweigen“ die Ferntrauung eines Soldaten an der Front im 2. Weltkrieg mit seiner Verlobten zuhause; Elke Strackenbrock lockerte die Stimmung mit zwei neuen Charakteren aus ihrer Puppenbühne „Die Utsch-Crew“ wieder auf: Vater Wattwurm und Sohn Spaddel hatten Premiere mit ihrem „einsilbigen“ Dialog „Watt-Schnack“.

Nach einer Pause eröffnete Heiko Thomsen den zweiten Teil mit einem Gedicht zur Schlacht bei Hemmingstedt: „Weltende 1500“ (in Anlehnung an ein gleichnamiges Gedicht von Jakob van Hoddis); Alex Krüger beschrieb in einem Auszug aus seinem „Sansibar“-Roman die Erlebnisse eines Deutschen in einem für ihn exotischen Umfeld; Karin Funke traf in ihrer humorvollen Kurzgeschichte „Fisch am Kino“ den Unbekannten aus einer Kontaktanzeige; Heinke Ehlers war erstmals dabei, stellte sich vor und las den Dialog eines Dithmarscher Ehepaars am Frühstückstisch – alles auf Plattdeutsch; den Abschluss machte Ute Pfeiffer mit bewegenden Gedichten unter Bezug auf die aktuelle Weltlage. Mit Angeregetne Gesprächen klang der Abend aus.

Ein besonderes Highlight: Heiko Thomsen und Alex Krüger vermachten dem Literaturnetzwerk Textfabrique51 eine große Sanduhr, die genau 10 Minuten läuft - zur besseren Kontrolle der Länge von Testbeiträgen (durch die Moderatoren und die Lesenden selbst)!!! Wir sagen allerherzlichsten Dank!

Am Dienstag, dem 12. April geht es mit der nächsten Offenen Lesebühne Meldorf nun weiter, aber besonders spannend wird die Premiere der ‚Offenen Kulturlounge‘ am 25. April im Haus des Kurgastes in Friedrichskoog-Spitze, zu der die Moderatoren vom dortigen Tourismus-Service eingeladen worden sind. Neben Literatur soll dort generell auch gern Kleinkunst gezeigt werden.

Wir sind jetzt schon ein bisschen aufgeregt und hoffen, dass sich viele Künstler:innen anmelden!

 

(c) Fotos: Dirk-UWe Becker; zum Vergrößern und für die Kommentare bitte anklicken!

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Die Offene Lesebühne HH-West am 17.02.2022 

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Es ist schon wieder passiert: Ein Orkantief-Pärchen ("Ylenia" und "Zeynep") hat verhindert, dass die Moderatoren Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker von dieser schmalen Landzunge namens Schleswig-Holstein weg und zur Offenen Lesebühne nach Hamburg kommen konnten. Der Zugverkehr war eingestellt, Straßen und Autobahnen galten als unsicher und es gab eine Aufforderung, nach Möglichkeit nicht das Haus zu verlasssen und nicht ins Freie zu gehen.

 

Aber mit einer solchen Situation hat man als Küstenbewohner ja gelernt umzugehen: Dank unseres großartigen Teams konnte die Veranstaltung dennoch stattfinden - Hendrik Härter übernahm wieder professionell die Moderation und Klaus Gutsche lieferte die Fotos, die man oben bewundern kann (für das Vollbild bitte anklicken!). 

 

Nur sehr wenige angemeldete Autor:innen und Gäste sagten ab, die weitaus überwiegende Mehrheit hatte sich nach draußen getraut und sich auf den Weg in die MOTTE gemacht. "Es war voll - es mussten sogar noch Stühle dazugestellt werden", berichtete einer der Besucher. 

 

Auch die Leseliste war prall gefüllt - es lasen (in der Reihenfolge der Fotos oben):

 

Karsten Meyer (Autor des Abends)

Heiko Thomsen 
László Kova
Paul Karwowski
André Lichte
Peter Koletzki
Klaus Gutsche
 
Heiko Thomsen hatte eine Überraschung im Gepäck: Er startet unter dem Namen "Edition MolenKieker" eine neuen Reihe mit Aufsätzen zur Literatur. Autor von Heft 1 ist er selbst, andere Autor:innen sollen folgen.

 

Wie wir von verschiedenen Seiten hörten, waren es wirklich interessante und unterhaltsame Stunden mit vielfältigen "Texten, Typen & Temperamenten"!

 

Wir danken allen Mitwirkenden und Teilnehmenden sowie Norman von der MOTTE für diesen gelungenen Abend!

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Die Offene Lesebühne HH-West am 20.01.2022 

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Nachdem sich die Mindestteilnehmerzahl von 12 Personen verbindlich angemeldet hatte, machten sich auch beiden Moderatoren auf den Weg von Dithmarschen nach Hamburg!

Insgesamt 13 geimpfte und geboosterte Teilnehmende fanden sich - vorschriftsmäßig maskiert - im Foyer des Veranstaltungsbereichs der MOTTE ein - wie immer bestens versorgt von Stefan Küper. 

Autor des Abends Christoph Nerger las einen AUszug aus seinem Roman "S 7 - Irrfahrt übers Zeitgleis", in dem sich Charaktere aus verschiedenen Zeitepochen auf einer S-Bahnfahrt begegnen. Heiko Thomsen kam dem Publikum "op Platt" und berichtete über den K(r)ampf von "Schoolmester Bloom" mit der modernen Technik im Schulbetrieb. Jochen Stüsser-Simpson blieb thematisch in der Schule und schilderte lebendig den "Letzten Schultag vor Xmas" in der heutigen Zeit. Das erste Mal war Peter Koletzki bei der Offenen Lesebühne dabei - mit seiner augenzwinkenrden Betrachtung über "Das Schreiben an sich" aus seiner eigenen Sicht als Autor. Aufgrund der kurzen Leseliste hatten auch die Moderatoren diesmal die Gelegenheit, eigene Texte vorzutragen: Ellen Balsewitsch-Oldach gab die Prosa-Miniaturen "Der Wintermantel" und "Linie 16" zum Besten, Dirk-Uwe Becker die Kurzgeschichte "Die Welt ist klein".

 

Der Autor des Abends und das Gruppenfoto der Lesenden (dieses von Björn Petrulat) sind wie immer in den Bildern oben festgehalten - und auch die von Dirk-Uwe Becker illustrierte Leseliste lohnt wieder einen näheren Blick!

 

Bilder oben zum Vergrößern bitte anklicken!

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Ein Text! Sie können ihn mit Inhalt füllen, verschieben, kopieren oder löschen.

 

 

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Unterhalten Sie Ihren Besucher! Machen Sie es einfach interessant und originell. Bringen Sie die Dinge auf den Punkt und seien Sie spannend.