HIGHLIGHTS 2026
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OFFENE LESEBÜHNE HH-WEST am 16.04.2026
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Wr Moderatoren durften uns an diesem Abend über eine gelungene Mischung aus neuen, schon länger vermissten und regelmäßig erscheinenden Gesichtern freuen.
Auch die Beiträge waren wieder vielfältig und regten zum Genießen, zum Lachen, aber auch zum Nachdenken an: Vom Krimi über schwarzen englischen Humor, Essayisitisches über die deutsche Mentalität und auch übeer Habrmas und die Wahrhaftigkeit, Kurzgeschichten mit überraschenden Wendungen und einem Guide für weibliche Energie war alles dabei.
Als neue Gäste durfften wir Ulrike Burbach, Angelina Malolepsy, Soha Teherani und Clive Kewell begrüßen, weiter lasen Lilo Endriss, Daniela Rath, Steffie Haddenga, Hein Hansen, Ulli Kammigan und Christian Sauer.
Stefan Küper von MOTTE wie immer herzlichen Dank für die großartige Betreuung!
(c) Fotos DUB; Gruppenfoto von likns:
Steffie Haddenga, Ulli Kammigan, Christisn Sauer, Hein Hansen, Ulrike Burbach (h.), Angelina Malolepsy (v.), Daniela Rath und Clive Kewell
Dienstag, 14.04.2026, 19.30 h
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Literaturstammtisch mit "Training"
„Ein Mann geht die Straße entlang“ – mit diesem Satz bot Moderator Dirk-Uwe Becker für die Schreibenden unter den Gästen eine freiwillige „Trainingseinheit“ an. In einer Viertelstunde sollten die Teilnehmenden daraus den ersten Satz einer Geschichte formulieren, der darauf neugierig macht, wie es weitergeht.
Moderatorin Ellen Balsewitsch-Oldach hatte die spielerische Schreibübung vorbereitet: „Sinn der der Sache ist, die allgemeinen Begriffe des Satzes so bildhaft auszugestalten, dass man schon einen ersten Eindruck davon bekommt, wer die Person ist, wo sie sich befindet und wie sie sich wohl wohin fortbewegt.“
Die Ergebnisse waren höchst vielfältig. So schlich ein alter Mann zum Beispiel mit einem geladenen Gewehr auf eine Klippe zu und ein dem Namen nach osteuropäischer Junge – Jiri – stieg eine Eiche empor. Eine angeregte Diskussion folgte. „Diese Fingerübungen machen wirklich Spaß“, meinte ein Teilnehmer anerkennend und sagte weiter: „So etwas kann vielleicht sogar bei einer Schreibblockade helfen.“
Auch die Unterschiedlichkeit der niederdeutschen Sprache in den verschiedenen Regionen ihrer Verbreitung war Gegenstand der Gespräche. Eine Teilnehmerin berichtete über ihr Projekt, hochdeutsche Märchen ins Plattdeutsche zu übersetzen. „Es geht dabei eher um eine Nachdichtung, weil man für einen hochdeutschen Begriff häufig ein ganz anderes Wort finden muss, das den Sinn auf Platt richtig wiedergibt“, erläuterte sie.
Am Ende des Abends wies Dirk-Uwe Becker darauf hin, dass es – anstelle des nächsten Literaturstammtischs – im Rahmen des „Meldorfer Mai“ eine Autorenlesung aus dem Literaturmagazin „Molenkieker“ zum 10-jährigen Bestehen der Offenen Lesebühne Meldorf mit dem Nachfolger „Texte, Typen, Temperamente“ geben werde.
Aus Zeit- und Termingründen wird der Literaturstammtisch im Übrigen ab sofort viermal jährlich, im März, im Juni, im September und im Dezember stattfinden.
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OFFENE LESEBÜHNE HH-WEST am 19.03.2026
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Die Moderatoren mussten aus gesundheitlichen Gründen ausfallen, hatten aber mit Klaus-D. Gutsche und Heiko Thomsen eine kompetente Vertretung (herzlichen Dank für euren Einsatz!).
Ihnen sind auch die Fotos und die Auflistung der Lesenden und ihrer Texte zu veredanken.
Ein herzliches Dankeschön auch an alle, die uns berichtet haben, dass es wieder einmal ein Abend mit einem abwechslungsreiches Programm und interessanten Kontakten war!
Am 16.04.2026 sehen wir (hoffentlich!) wieder!!!
OFFENE LESEBÜHNE HH-WEST am 19.02.2026
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Es war wieder einmal ein abwechslungreicher Abend vor voll besetzten Reihen im Foyer zm Veranstlatungsaal der MOTTE - mit einer Mischung aus vertrauten und neuen Gesichtern.
Neu dabei waren Marc Bogatzi, Lilli Husemann, Olaf Dittmann und Rainer Kudziela.
Nach längerer Pause wieder einmal am Lesepult: Jan Simowitsch und Christian Sauer.
Außerdem: Steffie Haddenga, Anke Pieper, Lilo Endriss und Sebastian Sukstorf.
TTT am 10.02.2026
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SPIELERISCHER NEUSTART
Kürzlich fand mit insgesamt acht Interessierten der erste Termin im neuen Jahr statt. Ellen Balsewitsch-Oldach hatte sich dafür ein Schreibspiel einfallen lassen: Alle Teilnehmenden sollten sich einen Gegenstand oder eine Person im Raum aussuchen und mit den passendsten Worten so beschreiben, dass die anderen Anwesenden beim Vorlesen des fertigen Textes erraten konnten, um wen oder was es sich handelte – natürlich freiwillig.
Aber alle machten mit, die ausgewählten Gegenstände wurden sehr gut beschrieben und konnten bestens erkannt werden. Die Schreibübung machte offenbar Spaß und wurde allgemein als guter Einstieg in das Treffen empfunden.
Der kurzen Übung folgte eine Vorstellungsrunde, denn wir Moderatoren durften uns über eine gelungene Mischung von Neuzugängen aus professionell und nicht beruflich Schreibenden freuen. Aus den persönlichen Ausführungen der Gäste entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über autobiografisches Erzählen: Alle waren sich einig, dass das Festhalten eigener Lebenserinnerungen eine wichtige Dokumentation der jeweiligen Kultur- und Zeitgeschichte darstellt.
Die Teilnehmenden fanden die Gespräche inspirierend und wollen beim nächsten Stammtisch im März wieder dabei sein.
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