Die Offene Lesebühne Meldorf 2016

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Die Bildergalerien bitte mit der Pfeiltaste unten rechts starten! 

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Dienstag, 13.12. 2016: Autoren des Abends - E. H. Beilcke und Jürgen C. Schaper mit "Seesäcke - Geschichten für Segler und Freunde des Meeres"

SEESÄCKE: J. C. Schaper (li) und E. H. Beilcke lesen im Wechsel

Auch im Dezember waren im Rahmen der Offenen Lese-bühne Meldorf 20 Minuten lang "Autoren des Abends" zu hören: E. H. Beilcke und Jürgen Chr. Schaper, begeisterte Segler mit langjähriger Beziehung zu Dithmarschen, lasen aus ihrem Band "SEESÄCKE" launige Geschichten (nicht nur) für Segler und Freunde des Meeres. Mit von der Partie: die Künstlerin Marlies Schaper, die das Buch mit großartigen 

Illustrationen versehen hat. 
 

Im Rahmen der Offenen Lesebühne durften die Moderatoren als schriftstellerische Prominenz Meldorfs Judith Arlt begrüßen; sie stellte die Autorin Annette Güldenring vor. Die letzte Offene Lesebühne in Meldorf im Jahre 2016 beehrten auch die Meldor-fer Bürgermeisterin Anke Cornelius-Heide und Horst-Walter Roth, 1. Vorsitzen-der des Vereins "Meldorf aktiv", mit ihrem Besuch.

 

Annette Güldenring las die bewegende Kurzgeschichte "Möchte-gern-Mädchen", die eindringlich die Problematik der Transsexualtät thematisierte. Der Weihnachtsbaum von Heidrun Biallowons' Held wurde durch mitmenschliche Hilfsbereitschaft vor engstirniger Staatsgewalt gerettet, Sebastian Pawlick war mit "Blind Date" aus der Anthologie "Küstenliebe" vertreten, Gerd Wohlenberg las einige seiner sozialkritischen Gedichte (eine Premiere!), Dirk-Uwe Becker präsentierte einen ausgefeilten Weihnachtsmord unter dem Motto "Das letzte Mahl" (aus dem Band "Nicht nur Schnee und Lichterglanz") - und Ellen Balsewitsch-Oldach "Das letzte Geschenk" (aus dem Titel "Heute ist doch Weihnachten").

 

Mit rund 20 Gästen konnten die Moderatoren der Textfabrique51 sich über einen gut besuchten, interessanten Abschluss der Verantaltungsreihe in 2016 freuen und dürfen auf zahlreiche Gäste auch im neuen Jahr hoffen!

 

Hier eine Bildergalerie (Fotos: Dirk-Uwe Becker und E. Balsewitsch-Oldach)

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Dienstag, 08.11. 2016: Autor des Abends - Thomas Vogel

Thomas Vogel (c) Foto: EBO

Der Mörder trägt ein Kopfkreuz - so der Titel des Kriminalromans, aus dem Thomas Vogel als Autor des Abends auf der Offenen Lesebühne Meldorf einige Passagen vorstellte. Passagen, die neugierig machen auf das rätselhafte Geschehen im Helmstedt der Nachkriegs- und Besatzungszeit, in dem mehrere Morde geschehen ... Zurzeit noch im Druck, wird das Buch in Kürze erhältlich sein.

 

Außer dem Autor des Abends hatten sich nur noch zwei Lesewillige eingefunden: Heidrun Biallowons mit einer etwas anderen Kriminalgeschichte unter dem Titel "Schuld und Sühne" und Ellen Balsewitsch-Oldach mit der Kurzgeschichte "Die Beraterin" aus der frisch erschienenen Anthologie "WO WEGE SICH KREUZEN" (mehr...). Aber für Autoren ist es ohne Frage auch ein angenehmes Gefühl, wenn mehr Zuhörende als Lesende anwesend sind! Abgesehen davon nutzten die meisten Gäste die Gelegenheit, sich - nach der relativ kurzen Lesezeit - im Gastraum des "Bornholdt" bei interessanten Gesprächen etwas näher kennen zu lernen - und so endete der Abend kaum eher als mit der üblichen Leseliste!

Hier ein paar Impressionen (Fotos: EBO):

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Dienstag, 11.10. 2016: Autorin des Abends - Heidi Bols-Blum

Heidi Bols Blum überraschte als Autorin des Abends vor allem mit zwei Geschichten für Kinder und für Menschen, die sich ein junges Gemüt bewahrt haben. Als erstes konnten die Zuhörer die Abenteuer eines jungen Hasen und seiner Kumpane miterleben. An "Trippelnde Schritte", so der zweite Prosatext, schlos-sen sich abschließend einige stimmungs-volle Gedichte an.

 

Britta Cordts war zu hören mit der Geschichte "Ein Ringbaum für zwei" aus der Anthologie "Küstenliebe", Heidrun Biallowons las ihre Kurzgeschcihte "Ludgers Welt", Ellen Balsewitsch-Oldach ließ mit "Übles Match" aus ihrem Kurzkrimi-Band "Mörderische Blumengrüße" hinterhältig morden. Einen Einblick in das Leben eines jungen Wattwurms gab Dirk-Uwe Becker mit seiner Geschichte "Spaddels Tag".

 

 

Hier eine Bildergalerie (Fotos: Dirk-Uwe Becker)

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Dienstag, 13.09. 2016: Autorin des Abends - Britta Cordts

Britta Cordts entführte uns nach Pentaga ...

 

Britta Cordts war die zweite "Autorin des Abends" im Rahmen der Offenen lesebühne Meldorf - sie las aus dem ersten Band ihrer mehrteiligen Romanreihe über das magische Reich Pentaga ...

 

Außer dem Beginn einer spannenden Reise zweier junger Menschen in das Zauberreich Pentaga waren natürlich auch die Beiträge andere Autoren zu hören. Die Lyrikerin Maren Schönfeld war sogar aus Hamburg angereist, sie las einige Gedichte aus ihrem aktuellen Band "Peripherie des Lichts".

Aber auch die "heimische Literaten-Fauna" hatte eine Überraschung im Gepäck: Journalist Werner Hajek illustrierte unter dem Titel "Lust und Last" anschaulich die Folgen von "Haben-Wollen" und "Nicht-loslassen-Können" - mit bunten Luftballons (s. Bildergalerie weiter unten)! Auch Marianne Hahn war wieder dabei - mit "Kopflos in die Dunkelheit", ferner Sebastian Pawlick mit "Nächstenliebe", Thomas Vogel mit "Flucht und Vertreibung", Ellen Balsewitsch-Oldach schloss die "Prosa-Runde" ab mit dem Kurzkrimi "Die Sieben Tropfen". Lyrik und ein lyrischer Text mit dem Titel "Meine ideale Landschaft" waren zum Abschluss von Dirk-Uwe Becker zu hören.

 

Mit insgesamt 15 Teilnehmer_innen war die Veranstaltung trotz des sommerlich warmen Wetters und der voran gegangenen Sommerpause erfreulich gut besucht. Die familiäre Atmosphäre, die sich in der Runde nach und nach zu entwickeln scheint, veranlasste einige der Gäste, sich nach den Lesungen noch zu einem persönlichen Gespräch zusammen zu setzen. Die Moderatoren wünschen sich: Weiter so!!!

 

Hier eine kleine Bildergalerie (Fotos: Dirk-Uwe Becker):

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Dienstag, 09.08.2016: Sommerpause im "Bornholdt"!

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Dienstag, 12.07. 2016: Wieder neue Gäste ...

... und ein erster "Autor des Abends"!

Im neuen Ambiente: Bistrotische statt Stuhlreihen - super!!!

 

Die Offene Lesebühne Meldorf etabliert sich - die Moderatoren präsentieren den ersten „Autor des Abends“

 

Erst dreimal fand die Offene Lesebühne Meldorf in der Kulturkneipe Bornholdt statt, doch hat sich schon ein fester Teilnehmerstamm gebildet – aber die Veranstaltung zieht auch immer neue Interessierte an. Mit 18 Personen, 10 Zuhörerinnen und 8 Autoren, startete die Lesebühne am 12. Juli.

 

Die in diesem Kreis schon bekannten Autoren hatten allesamt Prosa-Beiträge im Gepäck – Heidi Bols-Blum las an diesem Abend „Bettgeschichten“, Britta Cordts „Elses Schatz“ Teil 2, Dirk-Uwe Becker „Onryo“, Sebastian Pawlick „Angst“ und Ellen Balsewitsch-Oldach „Nach Ebbe kommt Flut“. Ebenfalls mit Prosatexten gaben ihr Debüt Elke von der Heide mit „Der Wattmörder“ und Thomas Vogel mit „Der Mörder trägt ein Kopfkreuz“.

 

Als einziger Lyriker ging Lothar Schwemmer auf die Bühne – und als erster „Autor des Abends“! Wie die Moderatoren Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker schon skizzierten, bekommt der „Autor des Abends“ – nach vorheriger Anmeldung – im Rahmen der nächstmöglichen Lesebühnen-Veranstaltung ggf. die doppelte Lesezeit, wenn er ein Buch oder ein literarisches Programm vorstellen möchte. Lothar Schwemmer hatte von diesem Angebot umgehend Gebrauch gemacht, nachdem er beim letzten Mal schon dabei gewesen war, und unterhielt die Anwesenden mit augenzwinkernden Gedichten über menschliche Eigenarten – sei es im Bereich der Liebe, anderer leiblicher Genüsse oder gar der Jägerei.

 

„Wir möchten interessierte Autoren ausdrücklich auffordern, sich als ‚Autor des Abends‘ zu bewerben – in 20 Minuten Lesezeit kann man sein Profil schon gut darstellen“, so die beiden Moderatoren vom Literturnetzwerk Textfabrique51, „Voraussetzung ist allerdings, dass man wenigstens einmal schon regulär auf der Lesebühne etwas vorgetragen hat.“

 

Im Übrigen sehr erfreulich: das neue Ambiente im hinteren Raum des Bornholdt, eine ansprechende Möblierung mit Bistro-Tischen statt Stuhlreihen!

 

Die Lesebühne vom 12. Juli mit dem ersten „Autor des Abends“ wurde übrigens vom Offenen Kanal Westküste wieder mitgeschnitten, ausgestrahlt wird sie voraussichtlich auf einem der nächsten für die Literatur reservierten Sendeplätze (Dienstag 18.00 bis 20.00 Uhr, Sonntag 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr).

 

Wer Lust bekommen hat, die nächste Veranstaltung zu besuchen, muss sich allerdings etwas gedulden: Die Offene Lesebühne Meldorf macht – zeitgleich mit der abendlichen Öffnung der Kulturkneipe Bornholdt – Sommerpause. Weiter geht’s am 2. Dienstag im September, dem 13.09.2016, wie immer um 19.30 Uhr (Anmeldung zum Lesen ab 19.00 Uhr).

 

Hier eine Bilderfolge - (c) Fotos: E. Balsewitsch-Oldach, D.-U. Becker

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Dienstag, 14.06. 2016: Zweite Offene Lesebühne Meldorf auch gut besucht

Die Akteure auf der 2. Offenen Lesebühne in Meldorf

Trotz Fußball-EM, Gewitter und Starkregen neue Interessierte

 

Am 14. Juni um 19.00 Uhr in der Meldorfer Kulturkneipe Bornholdt: Die Moderatoren der Offenen Lesebühne, Ellen Balsewitsch-Oldach und Dirk-Uwe Becker vom Literaturnetzwerk Textfabrique51, warten gespannt – wird auch die zweite Veranstaltung dieser Reihe mit erfreulichen Besucherzahlen rechnen dürfen? Zu Zeiten der Fußball-EM keineswegs selbstverständlich und insbesondere nicht, nachdem Meldorf gerade von einem heftigen Gewitter mit Starkregen heimgesucht worden ist, der die Straßen umgehend unter Wasser setzte (die DLZ berichtete).

Aber die Besorgnis der Moderatoren ist unbegründet: Immerhin siebzehn Interessierte finden sich ein, darunter einige neue Gesichter. Zur großen Freude der Akteure schneidet Andreas Guballa vom Offenen Kanal Westküste auch diesmal die Lesung mit.

Vor der Pause sind zu hören: Ingrid Jakob mit ihrer Kurzgeschichte "Fügung" und Gedichten, Lothar Schwemmer mit augenzwinkernd-zeitkritischen Gedichten, Anette Willken mit einem Auszug aus ihrem Manuskript „Und Hexen gibt es doch“, Helga Schwemmer mit einem weiteren Stück aus ihrem Roman „Muckefuck und Caro einfach“ und Heidi Bols-Blum mit Kurzprosa.

Die „zweite Halbzeit“ steht im Zeichen einer ganzen „Mannschaft“: Die WATTLITERATEN stellen sich vor. Schon bei der ersten Offenen Lesebühne haben vier von fünf Mitgliedern der damals noch namenlosen Autorengemeinschaft gelesen, drei davon Texte, in denen es um Leuchttürme ging – die erste Schreibaufgabe, die sich die Gruppe gestellt hat. Jetzt präsentieren sie sich vollzählig und mit ihren Kurzgeschichten aus den Anthologien „Der Goldschatz zu Meldorf“ und „Küstenliebe“Ellen Balsewitsch-Oldach mit „An der Schwelle“, Dirk-Uwe Becker mit „Keine Bordsteinschwalbe“ und Sebastian Pawlick mit „Der Schmetterlingsschwarm“ aus „Küstenliebe“, Britta Cordts mit „Elses Schatz“ und Marianne Hahn mit „Das Vermächtnis“ aus dem „Goldschatz“, beide Titel erschienen im elbaol verlag hamburg, dem Meldorfer Kleinverlag von Ellen Balsewitsch-Oldach. Die Texte entstanden während der früheren Zugehörigkeit der WATTLITERATEN zu einer anderen Gruppe Schreibender.

Zum Abschluss weist Dirk-Uwe Becker nochmals auf eine besondere Möglichkeit für Autoren hin: Wer mindestens schon einmal auf der Offenen Lesebühne Meldorf etwas vorgetragen hat und ein neues Buch oder ein literarisches Programm vorstellen möchte, kann sich bei der Textfabrique51 mit einer Textprobe als „Autor des Abends“ bewerben. Auf der nächstmöglichen Offenen Lesebühne bekommt die Bewerberin / der Bewerber dann ggf. die doppelte Lesezeit (20 Minuten) und im Vorfeld Werbung u. a. durch Plakate (Näheres hier...)

„Das nächste Mal bin ich auch als Lesende dabei!“, kündigt beim Abschied eine Besucherin mit sichtlicher Vorfreude an.

Die Moderatoren sind zufrieden: „Wir sind offenbar auf einem guten Weg; wir hoffen, dass der Kreis der regelmäßigen Besucher sich weiter vergrößert, noch vielfältiger und im Lauf der Zeit immer vertrauter wird – eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, dass am Rande der Lesung Autoren und Zuhörer ins Gespräch, vielleicht auch ins 'Fachsimpeln' kommen, so dass sich vielleicht mittelfristig sogar etwas wie ein Workshop-Charakter entwickelt.“

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Der nächste Termin für die Offene Lesebühne Meldorf: Dienstag, 12.07.2016, 19.30 Uhr in der Kulturkneipe Bornholdt, Zingelstraße 14 (Einlass ab 19.00 Uhr, Kostenbeitrag 2 EUR – für Lesende & Lauschende).

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Auch diesmal ein Bericht in der DLZ

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Dienstag, 10. Mai 2016: Start der Offenen Lesebühne Meldorf

Ein großer Bericht in der Dithmarscher Landeszeitung DLZ am 23.05.2016 (Inhalt s. unten)

Um kurz nach 19.30 Uhr war es soweit: Die erste Offene Lesebühne Meldorf im „Bornholdt“, der Kuturkneipe des Zingel Kulturvereins, ging an den Start. Jan Klabunde von der Meldorfer Peter Panter Buchhandlung und Mitglied des Vereins sowie das freundliche Bornholdt-Team hatten den hinteren Saal perfekt für die Veranstaltung vorbereitet. Moderiert wurde die Offene Lesebühne Meldorf von Ellen Balsewitsch-Oldach (Meldorf) und Dirk-Uwe Becker (Linden).

 

Mit ca. 22 Personen (überwiegend Autor_innen, aber auch interessierte Zuhörerschaft) war das Auditorium fast voll besetzt - sehr zur Freude von Veranstaltern und Moderatoren! Ebenso erfreut waren alle Beteiligten, dass Andreas Guballa vom Offenen Kanal Westküste die Veranstaltung mitschnitt. Die Ausstrahlung ist für Ende Mai / Anfang Juni vorgesehen.

 

Sehr gern begrüßten die Akteure als Überraschungsgast die Meldorfer Bürgermeisterin Anke Cornelius-Heide, die sich trotz ihres strammen Terminkalenders Zeit genommen hatte, sich über das neue Forum für Literatur und Autoren zu informieren. 

 

Insgesamt neun Autorinnen und Autoren hatten sich - mehr oder weniger mit Lampenfieber kämpfend - zum Lesen angemeldet. Die Runde begann mit dem Journalisten Werner Hajek und seiner Kurzgeschichte "Der Fremde aus Deutschland".

 

Weiter gings mt Helga Schwemmer und einem Auszug aus ihrem Buch "Muckefuck und Caro einfach - oder: So war das Leben nun mal", anschließend las Anette Willken aus ihrem autogbiografischem Roman "Ein Leben unter dem großen Stein".

 

Vorletzte Autorin vor der Pause war Kolumnistin Heidi Bols-Blum mit zwei Prosa-Betrachtungen, eine davon, obwohl Frau Bols-Blum bis vor Kurzem in USA gelebt hatte, auf gut Plattdeutsch! 

 

Den Abschluss der "ersten Halbzeit" machte Sebastian Pawlick. Seine Kurzgeschichte mit dem Arbeitstitel "Der Leuchtturm" beschwor mit bildreichen Worten eine bedrohliche Atmosphäre mystischen Grauens herauf.  

 

In der folgenden Pause fand der Büchertisch reges Interesse. In den vorliegenden Veröffentlichungen wurde aufmerksam geblättert und mit den Autor_innen angeregt diskutiert.

 

Den Anfang nach der Pause machte Ellen Balsewitsch-Oldach mit dem Kurzkrimi "Sechs Sekunden", in dem ebenfalls ein Leuchtturm eine maßgebliche Rolle spielt. Es folgte Marianne Hahn, ebenfalls mit einer Krimi-Kurzgeschichte, Titel: "Der Zeckenmann". Ingrid Jakob entführte mit ihrer Erzählung "Juister Rosen" in die fantastische Welt der Rosengewächse. 

 

Dirk Uwe-Becker machte den Abschluss mit seiner Kurzgeschichte "Ma'nar, der Erzählung über einen mystischen Leuchtturm in der Wüste, und verabschiedete alle Gäste mit einem herzlichen Dank für ihre Teilnahme.

 

Fragen aus dem Publikum nach dem häufigen Vorkommen von Leuchttürmen in den vorgetragenen Texten fand im Übrigen schnell eine Antwort: Eine Autorengruppe, bestehend aus Marianne Hahn, Ellen Balsewitsch-Oldach, Sebastian Pawlick, Dirk-Uwe Becker und der leider verhinderten Autorin Britta Cordts hatte sich den Begriff "Leuchtturm" als Thema für eine Schreibaufgabe gesestzt. Ende des Monats soll an den Texten in der Gruppe gemeinsam gearbeitet und gefeilt werden.

 

Ein erfolgreicher Start, so waren sich Veranstalter Jan Klabunde, das Bornholdt und die Moderatoren einig. Mit Spannung erwarten sie nun die Folgeveranstaltung am 14. Juni 2016 ab 19.00 Uhr (Beginn der Anmeldung)!

 

Hier eine erste Bildergalerie (Fotos: EBO)

Die Textfabrique51 dankt auch der Dithmarscher Landeszeitung -Redaktion Meldorf- für die ausführliche Ankündigung mit dem oben gezeigten Artikel, der in der Leserschaft sicherlich einige Interessierte auf die Veranstaltungsreihe aufmerksam gemacht hat!